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Günstige Stromanbieter 2020 – Jetzt die billigsten Stromanbieter miteinander vergleichen und günstigen Strom beziehen

Seit im Jahr 1998 der Strommarkt liberalisiert wurde, stehen Ihnen als Verbraucher vielfältige Optionen in Sachen Stromanbieter zur Auswahl. Sie müssen nicht mehr in der teuren Grundversorgung bleiben und das sollten Sie auch nicht. Ein günstiger Stromanbieter, bei dem Sie wesentlich weniger als bisher bezahlen, ist schnell gefunden. Mit unserem Vergleichsrechner verschaffen Sie sich schnell einen Überblick über die aktuellen Konditionen tausender Anbieter. Günstiger Strom ist nur wenige Mausklicks von Ihnen entfernt.

Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Stromkosten effektiv senken zu können! Bis zu mehrere hundert Euro weniger im Jahr sind möglich. Bevor Sie einen Wechsel einleiten, lesen Sie in unserem Ratgeber, wie Sie nicht nur günstig Strom beziehen, sondern einen Anbieter finden, bei dem die weiteren Vertragsbestandteile ebenfalls passen. Wir haben die wichtigsten Tipps und Tricks für Sie zusammengestellt. Fragen beantworten wir im FAQ-Bereich. Sie möchten gerne wissen, ob es bei der Stiftung Warentest oder beim Verbrauchermagazin Öko Test einen Stromanbieter-Test gibt? Wir verraten es Ihnen gegen Ende dieses Artikels.

Wie kann ich günstige Stromanbieter finden?

Um günstige Stromanbieter zu ermitteln, war es in früheren Zeiten erforderlich, jedes Unternehmen einzeln zu kontaktieren und ein entsprechendes Angebot einzuholen. Kein Wunder, dass die meisten Menschen vor solch einer aufwändigen Prozedur zurückschreckten. Heute geht es wesentlich bequemer und vor allem schneller. Sie fragen sich „Welche Firma ist wohl billigster Stromanbieter in meinem Wohnort?“ Ein paar wenige Angaben in den Stromvergleichsrechner eintragen genügt, um sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Um einen Stromanbietervergleich durchführen zu können, müssen Sie Ihre Postleitzahl angeben und Ihren Jahresverbrauch in kWh wissen oder zumindest ungefähr schätzen können. Den Rest erledigt die Technik für Sie. Sie werden erstaunt sein, wie viele billige Stromanbieter zu Ihrer Auswahl stehen.

Sie haben Ihren Jahresstromverbrauch nicht im Kopf und können gerade nicht auf die letzte Jahresabrechnung Ihres aktuellen Stromversorgers zurückgreifen? Im Internet finden Sie auf diversen Seiten Richtwerte, an denen Sie sich orientieren können. Bedenken Sie jedoch, dass Ihre realen Verbrauchswerte möglicherweise von den angegebenen Zahlen abweichen.

Stromanbieter wechseln: So nutzen Sie den Vergleichsrechner

StromanbieterWo gibt es Strom günstig? Welcher an Ihrem Wohnort verfügbare Stromanbieter hat derzeit die attraktivsten Tarife? Benutzen Sie unseren kostenlosen und unverbindlichen Online-Stromanbietervergleich, um sich einen Überblick zu verschaffen. Es dauert nur wenige Minuten. Folgen Sie unserer Kurzanleitung, um ohne Umwege zum Ziel zu kommen:

  1. Wählen Sie aus, wie viele Personen in Ihrem Haushalt leben.
  2. Geben Sie Ihren jährlichen Stromverbrauch an.
  3. Tragen Sie Ihre Postleitzahl in das Feld daneben ein.
  4. Gehen Sie auf „Tarife berechnen“.
  5. Sie erhalten jetzt eine Liste, auf der günstige Stromanbieter verzeichnet sind, die Ihrer Suchanfrage entsprechen.
  6. Wählen Sie Ihren Favoriten aus, nachdem Sie sich die Details der oben gelisteten Stromtarife aufmerksam zu Gemüte geführt und miteinander verglichen haben.
  7. Wechseln Sie direkt zum Stromanbieter Ihrer Wahl und beantragen Sie dort den Tarif Ihrer Wahl.

Wenn ein Stromanbieter günstig ist, bedeutet das nicht automatisch, dass er das Prädikat bester Stromanbieter an Ihrem Wohnort verdient. Neben dem Preis sollten Sie vor allem auf Punkte wie die Vertragslaufzeit achten, die auf keinen Fall zu lang sein darf. Auf diese einzelnen Vergleichskriterien werden wir an späterer Stelle in diesem Artikel ausführlicher eingehen. Bedenken Sie bitte: Billiger Strom ist nichts, das Sie einmal beantragen und dann für Jahre in Untätigkeit verfallen. Der heute günstigste Stromanbieter kann in einem Jahr schon eher teuer sein. Starten Sie deshalb mindestens einmal jährlich einen erneuten Vergleich und überzeugen Sie sich davon, wo Sie am meisten Geld sparen können.

Welche Stromanbieter gibt es in Deutschland?

Günstige StromanbieterSie haben als Verbraucher an vielen Orten fast schon die berüchtigte Qual der Wahl, wenn es um günstige Stromanbieter geht. Derzeit gibt es in Deutschland mehr als 1.100 Stromanbieter, die wiederum eine breit gefächerte Auswahl an Tarifen im Portfolio haben. Neben den diversen regionalen Energieversorgern finden sich Anbieter für Billigstrom, spezielle Ökostromanbieter und die Energieriesen. In diese Kategorie werden die folgenden vier Stromanbieter eingeordnet:

  • EnBW
  • E.ON
  • RWE
  • Vattenfall

Welcher dieser Stromanbieter nun die beste Wahl für Sie ist? Das lässt sich pauschal nie sagen, da sich die Preise ständig ändern. Außerdem kommt es darauf an, auf welche Faktoren Sie am meisten Wert legen. Ist es Ihnen vor allem wichtig, dass der Strom günstig ist, werden Sie vermutlich zu einem Billigstromanbieter tendieren. Liegt Ihnen die Umwelt in besonderem Maße am Herzen, dann sollten Sie sich für einen nachhaltigen Ökostromtarif entscheiden.

Welche Vorteile und Nachteile haben Stromanbieter mit einem Neukundenbonus?

Einige Stromanbieter haben sich etwas einfallen lassen, um Ihre Tarife für interessierte Verbraucher attraktiver zu machen. Sie gewähren Ihnen einen sogenannten Neukundenbonus. Das klingt zunächst einmal sehr gut – und tatsächlich können Sie auf diese Weise einiges an Geld sparen. Aber die Praxis ist nicht ohne Risiken beziehungsweise Nachteile. Sie sollten genau wissen, auf was Sie sich einlassen und was Sie beachten müssen. Machen Sie sich anhand der nachfolgenden Pro- und Contra-Übersicht Ihr eigenes Bild und entscheiden Sie, ob diese Art Strom billig zu bekommen zu Ihnen passt.

  • Zusätzliche Ersparnis gegenüber dem Normaltarif
  • Während des Bonuszeitraums sehr günstige Konditionen
  • Manche Boni werden als Sofortbonus ausgezahlt
  • Teilweise mit Preisgarantie
  • Online direkt wechseln und profitieren
  • Der Bonus läuft meist nach einem Jahr aus, dann wird es teurer
  • Teilweise wird der Neukundenbonus erst verzögert ausgezahlt oder verrechnet

Klar ist: Kein Stromanbieter hat etwas zu verschenken. Insofern steckt hinter jedem Neukundenbonus ein bestimmtes Kalkül. Die Unternehmen möchten Sie zunächst als Kunde gewinnen und spekulieren dann darauf, dass Sie über das erste Vertragsjahr hinaus dort bleiben und ab dem zweiten Jahr kräftig erhöhte Preise zahlen. Wenn Sie dieses System durchschaut haben, können Sie sich die entsprechenden Tarife sogar prima zunutze machen. Wechseln Sie einfach jedes Jahr konsequent den Stromanbieter, kassieren Sie die Boni und kündigen dann rechtzeitig, so dass Sie zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit direkt wieder woanders hin gehen können. Sie dürfen davon ausgehen, dass ein eben noch billiger Stromanbieter ein Jahr später deutlich teurer sein wird, sogar unabhängig von einem etwaigen Neukundenbonus.

Wo im Vergleichsrechner finde ich billige Stromanbieter?

Nachdem Sie per Online-Vergleichsrechner günstige Stromanbieter gesucht haben, werden Sie eine Auswahl in Frage kommender Tarife auf Ihrem Bildschirm in Form einer Auflistung präsentiert bekommen. Den billigsten Stromanbieter finden Sie im Normalfall ganz oben, so dass Sie aus diesem Grund gar nicht weiter nach unten scrollen müssen. Da die meisten Verbraucher mit einem solchen Tool günstigen Strom suchen, ist diese Sortierung sinnvoll.

Wenn Sie häufiger günstige Stromanbieter unter die Lupe genommen haben, werden Sie wissen, dass der Preis allein nicht ausschlaggebend sein sollte bei Ihrer Entscheidungsfindung. Schauen Sie sich auf jeden Fall mehrere billige Stromanbieter, die im Preisranking im vorderen Bereich gelandet sind, genauer an, ehe Sie einen Wechsel einleiten. Gegebenenfalls bietet es sich an, einen der anderen Filter zu nutzen, falls ein solcher vorhanden ist. Welche Aspekte einen empfehlenswerten Stromanbieter auszeichnen, verraten wir Ihnen im nächsten Abschnitt.

Filter beim Stromvergleich erleichtern Ihnen die Suche nach dem für Sie passenden Stromanbieter. Denn nicht für jeden kommt Billigstrom in Frage. Zwar spielt der Preis immer eine wichtige Rolle, aber manche Verbraucher gewichten andere Faktoren wie etwa die Mindestvertragslaufzeit ebenso stark.

Günstige Stromanbieter: Was ist wichtig beim Vergleich?

Billiger StromEin günstiger Stromanbieter ist das, was Sie am Ende haben möchten, wenn Sie einen Vergleichsrechner im Netz benutzen. Neben dem Preis spielen jedoch weitere Faktoren eine Rolle, die Sie nicht vernachlässigen sollten. Wir haben aus diesem Grund eine Checkliste der wichtigsten Vergleichskriterien für Sie erstellt, an der Sie sich bei Ihrem Stromtarifvergleich orientieren können:

  • Preis: Es liegt in der Natur der Sache, dass der Preis als wichtigster Vergleichsfaktor gilt, wenn günstiger Strom zukünftig aus Ihren Steckdosen fließen soll. Es steht daher auf Platz 1 der Prioritätenliste, dass die Kosten für die Belieferung mit Strom möglichst niedrig sind.
  • Mindestlaufzeit: Von fast ebenso großer Bedeutung wie ein günstiger Preis ist eine faire Vertragslaufzeit. Günstige Stromanbieter neigen zum Teil dazu, Ihnen langfristige Verträge schmackhaft machen zu wollen. Lassen Sie sich nie auf eine Mindestlaufzeit von mehr als einem Jahr ein, da dies Ihre Flexibilität erheblich einschränken würde.
  • Kündigungsfrist: Ein guter wie günstiger Stromanbieter zeichnet sich dadurch aus, dass er seinen Kunden auch in Sachen Kündigungsfrist keine unnötig großen Brocken in den Weg legt. Je fixer Sie aus Ihrem Stromvertrag aussteigen können, desto besser. Studieren Sie hierzu am besten vor dem Vertragsabschluss aufmerksam die Bedingungen im Kleingedruckten.
  • Preisgarantie: Eine Preisgarantie ist eine schöne Sache, da sie Ihnen für den entsprechenden Zeitraum Planungssicherheit bietet. Beträgt die Preisgarantie zum Beispiel ein Jahr, dann können Sie sicher sein, für eben dieses Jahr stets günstig Strom zu bekommen, ohne dass eine Preiserhöhung dazwischenkommt. Doch Vorsicht: Handelt es sich um eine teilweise Preisgarantie, bezieht sich diese explizit nicht auf Bestandteile des Strompreises wie etwa Steuern und staatliche Abgaben. Im Idealfall ist die Preisgarantie ebenso lang wie die Mindestvertragslaufzeit.
  • Neukundenbonus: Immer mehr billige Stromanbieter setzen bei der Kundengewinnung auf die Wirkung von Neukundenboni. Durch solch einen Bonus wird der reguläre Tarif deutlich gesenkt und Sie können als neuer Kunde im Gegensatz zu den Bestandskunden von richtig günstigen Konditionen profitieren. Beachten Sie aber, dass nach Ablauf des Bonuszeitraums die Tarife auch für Sie teuer werden. Um weiter Strom billig zu ziehen, gilt es rechtzeitig zu kündigen und sich erneut nach einem passenden Angebot mit Neukundenbonus umzusehen.
  • Sofortbonus: In eine ähnliche Richtung wie der gewöhnliche Neukundenbonus geht der sogenannte Sofortbonus. Das hauptsächliche Unterscheidungsmerkmal ist, dass der Sofortbonus gemäß seiner Bezeichnung unmittelbar nach Vertragsabschluss beziehungsweise Lieferbeginn an Sie ausgezahlt wird. Sie müssen also nicht erst warten, bis der Bonus eines Tages verrechnet wird, sondern sparen sofort.
  • Ökostrom: Sollte Ihnen nicht nur ein günstiger Stromanbieter wichtig sein, sondern gleichzeitig ein solcher, der den Ausbau der erneuerbaren Energien unterstützt, dann gilt es nach einem nachhaltigen Ökostromtarif Ausschau zu halten. Gute Ökostromanbieter verfügen über eines der renommierten Zertifikate, etwa vom TÜV, an denen Sie sich orientieren können. Am meisten für Umwelt- und Klimaschutz tun Sie, indem Sie sich für einen Energieversorger entscheiden, der ausschließlich Ökostrom in seinem Portfolio hat.
Ist ein Stromanbieter, der Strompakete anbietet, eine gute Wahl? Bei sogenannten Strompaketen, auch als Paketpreise bezeichnet, zahlen Sie im Voraus eine festgelegte Summe für eine bestimmte Menge an Strom. Sollten Sie exakt so viel verbrauchen, kann sich der Deal unter Umständen lohnen. Da Sie aber meist entweder mehr oder weniger verbrauchen und dann entweder kräftig draufzahlen müssen oder faktisch für eine nicht erbrachte Leistung in Vorkasse gegangen sind, warnen Fachleute vor derartigen Stromanbietern.

Glossar zum Thema Stromanbieter

Grundversorger

Als Grundversorger wird der lokale Stromanbieter bezeichnet, bei dem Sie automatisch Kunde sind, wenn Sie noch nie einen Anbieterwechsel durchgeführt haben. Es handelt sich häufig um die örtlichen Stadtwerke, die entsprechend einen Grundversorgungsauftrag haben. Verwechseln Sie nicht die Begriffe Grundversorger und Grundversorgung. Denn während die Grundversorgung als absoluter Basistarif des Grundversorgers gilt, bei dem Sie am tiefsten in die Tasche greifen müssen, bietet dasselbe Unternehmen in aller Regel noch weitere Tarife an, mit denen Sie billiger Strom beziehen können.

Grundversorgung

Geht es um günstige Stromanbieter, ist jedem zu raten, die sogenannte Grundversorgung zu verlassen. Es handelt sich dabei um den teuersten Tarif des lokalen Energieversorgers, in den Sie automatisch eingestuft sind, wenn Sie sich noch nie mit dem Thema günstiger Strom beschäftigt haben. Sollte es wider Erwarten einmal zu Problemen mit anderen Energieversorgern kommen, ist der Grundversorger dazu verpflichtet, Sie erneut mit Strom zu versorgen. Doch sogar bei diesem Stromanbieter werden Sie günstigere Tarife finden als die Grundversorgung.

Mindestvertragslaufzeit

Die Mindestvertragslaufzeit oder auch Mindestlaufzeit eines Stromvertrages hat entscheidenden Einfluss darauf, wie schnell Sie Ihren bisherigen Energieversorger verlassen und zu einem günstigeren Stromanbieter wechseln können. Von Anbieter zu Anbieter und Tarif zu Tarif können sich die Vertragslaufzeiten stark unterscheiden. So beträgt die Laufzeit teilweise nur wenige Monate, während auf der anderen Seite Stromanbieter mit einer Laufzeit von mehreren Jahren stehen. Wer eine Faustregel beachtet, ist stets auf der sicheren Seite: Wechseln Sie niemals zu einem Stromanbieter, bei dem die Mindestlaufzeit des Vertrags mehr als 12 Monate beträgt.

Kündigungsfrist

Günstige Stromanbieter sollten nicht nur durch den Preis überzeugen. Die Vertragsgestaltung sollte ebenso verbraucherfreundlich sein. Dazu gehört neben einer nicht zu langen Laufzeit eine faire Kündigungsfrist. Je schneller Sie den aktuellen Stromanbieter wieder verlassen können, wenn sich einige günstigere Alternative aufgetan hat, desto besser ist es aus Kundensicht. Während Sie aus der Grundversorgung meist schon innerhalb weniger Wochen herauskommen, müssen Sie sich bei anderen Verträgen meist etwas länger gedulden. Versäumen Sie niemals die rechtzeitige Kündigung unter Beachtung der Kündigungsfrist. Dieses Versehen könnte sonst mit hohen Mehrkosten für Sie verbunden sein.

Sonderkündigungsrecht

Unter bestimmten Umständen können Sie Ihren Stromanbieter schneller wieder wechseln, als es die regulären Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen eigentlich vorsehen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass das Unternehmen Sie mit einer Preiserhöhung während der Laufzeit konfrontiert. Schon ab dem Zeitpunkt der Verkündigung dieser Maßnahme haben Sie das Recht, den Vertrag außerplanmäßig zu kündigen. Tun Sie dies und sehen Sie sich direkt um, welcher günstige Stromanbieter alternativ für Sie in Frage käme.

Preisgarantie

Wenn Ihr Stromanbieter eine Preisgarantie ausgesprochen hat, ist das für Sie als Kunde ein gutes Zeichen. Denn die Garantie besagt, dass für einen bestimmten Zeitraum der Strompreis durch den Anbieter nicht verändert werden darf. Dadurch sind Sie vor Preiserhöhungen geschützt und müssen nicht ständig Angst haben, dass der Strom teurer wird. Optimalerweise erstreckt sich die Preisgarantie über die komplette Laufzeit des Vertrages. Vorsicht: Bei eine eingeschränkten Preisgarantie können manche Elemente des Strompreises wie etwa Steuern ausgenommen sein. Erhöht der Gesetzgeber die Steuern, steigt auch Ihr Strompreis an, ohne dass Sie etwas dagegen tun können.

Ökostrom-Zertifikate

Zahlreiche Stromanbieter bieten heutzutage Ökostromtarife an. Aber nicht jeder dieser Anbieter tätigt Investitionen in den Ausbau der regenerativen Energien. So werden Ökostromtarife in zwei Arten eingeteilt. Bei Basistarifen erhalten Sie zwar ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen erzeugten Strom, es erfolgt jedoch keine Unterstützung der Energiewende. Möchten Sie keine Kompromisse eingehen, dann wählen Sie einen nachhaltigen Ökostromtarif aus. Ein Blick auf sogenannte Ökostrom-Zertifikate lohnt sich. Besonders streng sind beispielsweise das Grüner Strom-Label sowie das ok-power-Label.

Wechselbonus

Um den Kunden ihr Angebot schmackhaft zu machen, setzen etliche Anbieter auf besondere Anreize in Form eines Wechselbonus. Dabei kann es sich entweder um einen gewöhnlichen Neukundenbonus handelt oder um einen Sofortbonus. Bei beiden Varianten profitieren Sie von einem deutlichen Rabatt gegenüber den normalen Tarifkonditionen. Während Sie beim herkömmlichen Wechselbonus für Neukunden jedoch teilweise bis zu mehreren Monaten auf eine Auszahlung oder Verrechnung der relevanten Summe warten müssen, erhalten Sie beim Sofortbonus zu Beginn die Vergünstigung. Diese Boni sind für Sie als Kunde nur sinnvoll, wenn Sie bereit dazu sind, einmal jährlich den Stromanbieter zu wechseln.

Was machen Stromanbieter eigentlich?

AnpassungAls deutscher Verbraucher genießen Sie den Luxus, aus einer Vielzahl an Tarifen unterschiedlicher Stromanbieter auswählen zu können. Doch was genau steckt eigentlich hinter einem solchen Anbieter? Welche Aufgaben übernimmt er und produzieren alle Stromanbieter selbst Strom? Da diese Fragen immer wieder gestellt werden, möchten wir an dieser Stelle kurz ein wenig Aufklärung betreiben.

Fakt ist: Wer als Stromanbieter seinen Kunden eine Auswahl an Tarifen anbietet, muss nicht zwangsläufig selbst als Stromproduzent in Erscheinung treten. Es gibt viele Anbieter, die lediglich mit Strom handeln und deren Zielsetzung es ist, den potenziellen Kunden billiger Strom anzubieten als die Konkurrenz. Für die Stromproduktion zeichnen sich vor allem die großen Konzerne wie RWE und E.ON verantwortlich, die eigene Kraftwerke betreiben. Die meisten anderen Stromanbieter treten als Bindeglied zwischen Endkunde und Netzbetreiber beziehungsweise Grundversorger auf. Für die Grundversorgung der Menschen mit Strom sind nach wie vor die örtlichen Grundversorger verantwortlich, bei denen es sich oft um Stadtwerke handelt.

Welche Marke gehört zu welchem Stromanbieter?

Zwar ist die Vielfalt an Stromtarifen auf dem deutschen Markt auf den ersten Blick geradezu riesig, bei genauerem Hinschauen werden Sie allerdings erkennen, dass einige Marken unter dem Dach desselben Unternehmens betrieben werden. Ein prominentes Beispiel für einen Billigstromanbieter, der zu einem renommierten Energieversorgungsunternehmen gehört, ist Yello Strom. Dieser von Start-up-Spirit umgebene und vielen aus der TV-Werbung bekannte Billigstromanbieter setzt konsequent darauf, Strom günstig an den Mann beziehungsweise die Frau zu bringen. Dabei kann sich die Marke der Unterstützung der EnBW sicher sein, welche als seriöse und solide Muttergesellschaft im Hintergrund agiert. Genauso sieht es aus bei eprimo, das zu RWE gehört, und E WIE EINFACH, Teil von E.ON.

Einige Ökostromanbieter gehören ebenfalls zu einem größeren Konzern. So tritt EnBW zum Beispiel mit der Marke NaturEnergiePlus an, um als grüner Stromanbieter für die entsprechende Zielgruppe attraktiv zu erscheinen. Die Konzepte und Strategien ähneln sich, der Sinn dahinter ist meist derselbe. Mit jungen, frischen Marken möchten etablierte Stromanbieter neue Kundenschichten erreichen, egal ob dabei billiger Strom im Mittelpunkt steht oder eine nachhaltige Energieerzeugung. Im Bereich Billigstrom ist es nicht unüblich, dass dieselbe Firma mit mehreren Markennamen in Erscheinung tritt. Die 365 AG etwa steht hinter den Angeboten von Meisterstrom, immergrün! Und IdealEnergie.

Ökostrom: Woran erkenne ich einen guten Stromanbieter?

Günstiger StromBeim Thema Ökostrom steht es zumindest für einen großen Teil der Interessierten nicht im Vordergrund, um jeden Preis so viel Geld wie möglich zu sparen. Zwar sollten Sie bei Ökostromanbietern nicht auf einen Preisvergleich verzichten, aber viele Menschen sind bereit dazu, im Vergleich zu konventionellen Energieversorgern ein paar Euro mehr auszugeben für die gute Sache. Schließlich fördern Ökostromanbieter das Voranschreiten der Energiewende, hin zu einer nachhaltigeren Stromerzeugung. Das ist zwar grundsätzlich richtig – und doch sollten Sie aufpassen bei der Auswahl. Denn nicht jeder Stromanbieter ist genauso nachhaltig unterwegs wie die empfehlenswertesten Unternehmen der Branche.

Wollen Sie den Ausbau von Windkraft, Wasserkraft und Photovoltaikanlagen mit Ihrer Entscheidung für einen Stromanbieter unterstützen, sollte es ein nachhaltiger Ökostrom-Tarif sein. Bei den Basis-Tarifen erhalten Sie zwar ebenso grünen Strom aus erneuerbaren Energiequellen, allerdings findet meist keine Förderung statt. Ökostrom-Zertifikate und Ökostrom-Siegel helfen Ihnen dabei, sich im Dschungel der Stromanbieter zu orientieren. Sie garantieren zum Beispiel, dass der entsprechende Anbieter sich für den Ausbau der regenerativen Energien engagiert oder Projekte im Bereich Klimaschutz unterstützt. Am besten ist es, zu einem reinen Ökostromanbieter zu gehen, da Sie bei den Ökostromsparten großer Unternehmen immer auch den Gesamtkonzern unterstützen.

Welche Arten von Tarifen bieten Stromanbieter an?

Schon gewusst?Es ist üblich, dass ein Stromanbieter nicht nur einen einzigen Tarif im Portfolio hat, sondern für mehrere verschiedene Zielgruppen unterschiedliche Stromtarife anbietet. Bei welcher Tarifvariante Sie am meisten sparen können, hängt nicht zuletzt mit dem Verbrauch Ihres Haushalts sowie Ihren Nutzungsgewohnheiten zusammen. Je nachdem, wie diese aussehen, kommen unterschiedliche Stromtarife für Sie in Frage. Zu den Tarifarten zählen allen voran:

  • Tarife mit einer hohen Grundgebühr, aber einem niedrigen Arbeitspreis
  • Tarife ohne Grundgebühr, aber hohem Arbeitspreis
  • Pakettarife mit einem fest gebuchten Volumen an Strom
  • Spezielle Ökostromtarife
  • Wärmestromtarife beziehungsweise Nachtstromtarife

Wenn Sie in Ihrem Haushalt eher hohe Verbrauchswerte haben, sollten Sie sich für Tarife mit hoher Grundgebühr, aber niedrigem Arbeitspreis entscheiden. Denn je höher der Stromverbrauch ist, desto wichtiger ist es, dass die einzelne Kilowattstunde möglichst wenig kostet. Anders sieht es aus, wenn Sie kaum oder nur unregelmäßig etwas Strom verbrauchen. Dann sollten Sie zu einem Tarif ohne Grundgebühr tendieren, um Fixkosten einzusparen.

Pakettarife genießen generell einen zweifelhaften Ruf. Zwar werden Sie hier mit verlockend klingenden Angeboten gelockt. In der Praxis haut es mit einer Ersparnis aber kaum hin. Verbrauchen Sie mehr als das vereinbarte Strompaket, sind die zusätzlichen Kilowattstunden oft besonders teuer. Liegt Ihr Verbrauch unter dem vereinbarten Wert, zahlen Sie mehr als nötig. Daher sind Pakettarife mit großer Vorsicht zu genießen. Zum Thema Ökostromtarife können Sie in einem eigenen Abschnitt dieses Ratgebers mehr lesen.

Experten raten Ihnen ans Verbraucher: Hände weg von Pakettarifen! Die Abrechnungsmodelle sind intransparent und Sie zahlen unter dem Strich fast immer drauf. Zudem ergeben sich durch die Zahlung per Vorkasse für einen längeren Zeitraum Probleme für den Fall, dass der Stromanbieter zwischenzeitlich insolvent gehen würde.

Wärmestromtarife, die auch Nachtstromtarife oder Heizstromtarife genannt werden, bieten sich allen voran für Besitzer einer Nachtspeicherheizung an, die nächtliche Energie bevorzugt nutzt. Die Tarife könnten für Sie ebenfalls in Betracht kommen, wenn Sie mit einer Wärmepumpe heizen. Heutzutage bieten jedoch nur noch wenige Stromanbieter extra Nachtstromtarife an.

Aus welchen Bestandteilen setzen sich die Preise der Stromanbieter zusammen?

Billige StromanbieterUm günstige Stromanbieter von weniger attraktiven Konkurrenten zu unterscheiden, ist es hilfreich, sich mit den einzelnen Bestandteilen des Strompreises zu beschäftigen. Viele wissen gar nicht, wie sich der Endpreis zusammensetzt. Hätten Sie zum Beispiel gedacht, dass mehr als die Hälfte des Strompreises an den Staat gehen? Der Anteil der Steuern und Abgaben ist enorm, aber es gibt noch einige weitere Preisbestandteile. Dazu zählen:

  • Grundpreis: Eine Art verbrauchsunabhängige Grundgebühr, die Monat für Monat fällig wird, egal ob Sie wirklich Strom verbrauchen oder nicht.
  • Arbeitspreis: Der Arbeitspreis wird je Kilowattstunden in Cent angegeben. Je mehr Strom Sie verbrauchen, desto entscheidender ist ein möglichst niedriger Arbeitspreis.
  • Bonus: Ob klassischer Neukundenbonus, Treuebonus oder Sofortbonus, dieser zusätzliche Rabatt von Ihrem Stromanbieter beeinflusst den Preis nicht unerheblich.
  • Steuern und Abgaben: Hier greift der Staat zu und holt sich seinen Anteil gemäß der aktuellen gesetzlichen Regelungen.

Seit einigen Jahren gibt es zusätzlich zu den regulären Steuern die sogenannte EEG-Umlage, deren Grundlage das Erneuerbare Energien Gesetz ist. Jeder Verbraucher, egal bei welchem Stromanbieter er ist, zahlt diese Umlage, deren Anteil am Gesamtpreis beachtlich ist. Mit dem auf diese Weise eingenommenen Geld soll die Energiewende weiter vorangetrieben werden.

Welche Daten sind für den Wechsel zum neuen Stromanbieter erforderlich?

Sie sind mit Ihrem Stromanbieter nicht mehr zufrieden und ein Anbietervergleich hat Ihnen gezeigt, dass es zahlreiche Alternativen gibt, die Ihnen günstiger Ihren Strom liefern würden? Schnelles Handeln ist jetzt angesagt, damit Sie nicht noch länger unnötig viel Geld für die Energieversorgung zahlen. Aber welche Daten sind für den Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter eigentlich erforderlich?

Um einen neuen Stromvertrag abschließen zu können, müssen Sie natürlich die üblichen Daten wie Namen, Lieferadresse und Rechnungsadresse bereithalten. Außerdem wird der neue Anbieter von Ihnen wissen wollen, wie Ihre Zählernummer lautet. Das können Sie durch eine Begutachtung Ihres Stromzählers in Erfahrung bringen, da die Nummer an dem Gerät angebracht sein muss. Außerdem ist es hilfreich, die bisherige Kundennummer bei Ihrem bald der Vergangenheit angehörenden Stromanbieter parat zu haben, damit Sie diese beim Wechselvorgang direkt angeben können. Dadurch wird die Prozedur beschleunigt und der neue Anbieter kann sich in Ihrem Namen um die Kündigung kümmern.

Bevor Sie zu einem neuen Stromanbieter wechseln, suchen Sie am besten Ihre letzte Jahresstromabrechnung des alten Anbieters heraus. Hier stehen alle wichtigen Daten drin, die im Rahmen des Wechselvorgangs abgefragt werden.

Wie kann ich meinen Stromanbieter kündigen?

Eine Kündigung bei Ihrem bisherigen Stromanbieter ist einfacher und unkomplizierter über die Bühne gebracht, als Sie vielleicht fürchten werden. In den meisten Fällen müssen Sie sich noch nicht einmal selbst hinsetzen, das Kündigungsschreiben verfassen und anschließend zum Briefkasten bringen, sondern der neue Stromanbieter übernimmt bereitwillig diesen Job für Sie. Geben Sie einfach während der Beantragung des neuen Tarifs die erforderlichen Daten wie Ihre Kunden- und Zählernummer an und Sie müssen sich um nichts weiter kümmern. Die Umstellung auf den neuen Stromtarif erfolgt automatisch und ohne eine Unterbrechung der Stromversorgung.

Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie diesen praktischen Service leider nicht in Anspruch nehmen. Dieser Fall tritt ein, wenn der derzeitige Vertrag in Kürze ausläuft oder Sie von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen wollen. Dieses tritt zum Beispiel in Kraft, wenn eine Strompreiserhöhung während der Vertragslaufzeit angekündigt wird. Sie haben dann das Recht, sofort den Stromanbieter zu wechseln, müssen aber das Kündigungsschreiben selbst an den entsprechenden Energieversorger versenden. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie den Brief als Einschreiben mit Rückschein aufgeben.

Fast immer übernimmt der neue Stromanbieter die gesamte Kündigungsprozedur für Sie. Aufpassen sollten Sie, wenn Sie aufgrund einer Erhöhung des Strompreises selbst vorzeitig Ihr Sonderkündigungsrecht nutzen möchten. In diesem Fall ist es erforderlich, dass Sie selbst die Kündigung schreiben und Ihrem bisherigen Stromanbieter zukommen lassen.

Günstige Stromanbieter: Auch für Gewerbekunden verfügbar?

Die Möglichkeit, die laufenden Stromkosten durch den Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter zu senken, besteht nicht nur für Privatkunden. Firmen sollten sich ebenfalls nach Alternativen zu Ihrem bisherigen Stormversorger umsehen. Egal ob kleines Familienunternehmen oder Großkonzern, durch die Umstellung auf einen preiswerteren Tarif lassen sich Jahr für Jahr beträchtliche Beträge einsparen. Dabei haben Sie ebenfalls die Wahl zwischen verschiedenen Arten von Anbietern, von den Stadtwerken über große, deutschlandweit agierende Stromanbieter bis hin zu Ökostromanbietern. Entlasten Sie Ihren Betrieb durch wenige Mausklicks und halten Sie heute noch nach einem Gewerbestromanbieter Ausschau, der Ihnen Ihren Strom günstig liefert.

Nur 3 Schritte: So finden Sie günstige Stromanbieter und wechseln dorthin

PfeilGünstiger Strom muss keine Wunschvorstellung bleiben. Mit unserem praktischen Stromanbietervergleich kommen Sie im Nu zum Ziel. Es sind nur drei einfache Schritte nötig, um den passenden neuen Stromanbieter für Ihre individuelle Situation zu finden und dorthin zu wechseln. Befolgen Sie unsere Anleitung und sichern Sie sich zukünftig billig Strom:

  1. Stromtarifrechner mit Daten füttern und starten: Im ersten Schritt müssen Sie die für den Anbietervergleich benötigten Daten in die Felder des Onlinerechners eingeben. Dazu gehören neben der Personenzahl Ihres Haushalts Angaben zu Ihrem bisherigen Stromverbrauch sowie Ihre Postleitzahl. Diese Informationen werden benötigt, um Ihnen für Ihre Verbrauchswerte zugeschnittene Suchergebnisse präsentieren zu können, die zudem an Ihrem Wohnort verfügbar sind. Die genauesten Ergebnisse erhalten Sie, indem Sie die exakten Verbrauchswerte aus der letzten Jahresabrechnung Ihres Stormanbieters verwenden.
  2. Einen billigen Stromanbieter auswählen: Aus der Trefferliste, die Ihnen der Stromvergleich ausgespuckt hat, gilt es im zweiten Schritt einen Tarif auszuwählen, der am besten zu Ihnen passt. Ob dabei gilt: Billigster Stromanbieter = bester Stromanbieter? Nein. Zwar ist der Preis ein entscheidender Faktor. Darüber hinaus sollten Sie aber andere Vergleichskriterien wie die Vertragslaufzeit und die Kündigungsfrist nicht außer Acht lassen und in Ihre Entscheidungsfindung mit einbeziehen. Unter Umständen besteht die Chance, dass günstiger Strom durch einen Neukundenbonus beziehungsweise Sofortbonus noch etwas preiswerter wird?
  3. Stromanbieter wechseln: Jetzt wird es ernst. Sobald Sie sich sicher sind, welcher Stromanbieter Ihre Nummer 1 ist, müssen Sie nur noch dorthin wechseln. Klicken Sie dazu auf den entsprechenden Link hinter der Tarifbeschreibung, um auf die Seite des Anbieters zu gelangen. Dort müssen Sie jetzt noch einige Onlineformulare beantragen, bevor Sie den Antrag abschicken können. Wenn Sie den Wechselservice nutzen wollen, braucht der neue Anbieter noch Daten wie Ihre bisherige Kundennummer und die Nummer Ihres Stormzählers, damit die Kündigung für den alten Anbieter fertig gemacht und verschickt werden kann.

Unser Tipp: Sie sollten nicht nur in einem Abstand von mehreren Jahren Stromanbieter vergleichen, sondern am besten mindestens einmal im Jahr. Denn ein heute noch günstiger Stromanbieter kann in 12 Monaten bereits eher teuer sein. Ein Stromanbietervergleich ist in wenigen Minuten durchgeführt und auf diese Weise müssen Sie sich nie wieder über zu hohe Stromrechnungen ärgern.

Wie oft kann ich den Stromanbieter wechseln? Es gibt keinerlei gesetzliche Regelung, die festschreiben würde, wie häufig Sie den Stromanbieter wechseln dürfen. Insofern gibt es hier kein Limit nach oben. Fachleute raten sogar dazu, mindestens einmal im Jahr einen Wechsel durchzuführen, da sich die Tarife ständig ändern und immer wieder ein anderes Unternehmen günstigster Stromanbieter ist.

Gibt es bei der Stiftung Warentest und Öko Test einen Stromanbieter-Test?

Bester StromanbieterEinen zusätzlichen Input für alle, die ihren Stromanbieter wechseln wollen, bietet die Onlinepräsenz der Stiftung Warentest. Die Verbraucherschützer gelten seit Jahren als glaubwürdige und fachlich versierte Vertreter Ihres Fachs. So interessieren Sie sich bestimmt dafür, ob die Redakteure einen Stromanbieter-Test durchgeführt haben.

Ans Herz legen können wir Ihnen diesen ausführlichen Artikel, der mehrere Schwerpunkte setzt. Zum einen werden verschiedene Kundentypen vorgestellt und es gilt herauszufinden, zu welchem der drei vorgestellten Typen Sie gehören. Darauf aufbauend werden Tipps gegeben, wie Sie den angepeilten Tarifwechsel am besten angehen. Hinzu kommen konkrete Preisbeispiele und Einsparungsmöglichkeiten. Den fünfseitigen Artikel, der allerdings schon aus dem Jahr 2016 stammt, können Sie als PDF herunterladen. Beachten Sie zusätzlich diese allgemeine Übersichtsseite, auf der Sie unterschiedliche Artikel zum Thema Stromtarife finden.

Das Verbrauchermagazin Öko Test hat bisher keinen umfassenden Stromanbieter-Test durchgeführt. Sollte dies in Zukunft der Fall sein, werden wir den Link gerne für Sie ergänzen. Sollten Sie beabsichtigen, zu einem Ökostromanbieter zu wechseln, könnte dieser Artikel jedoch hilfreich für Sie sein.

Die wichtigsten FAQs zum Thema Stromanbieter

Ist ein günstiger Stromanbieter an meinem Wohnort verfügbar? Welcher Tarif liefert mir Strom günstig ins Haus? Viele Fragen spuken sicherlich auch Ihnen im Kopf herum, wenn es um das Thema Stromanbieter geht. Wir haben einige der am häufigsten gestellten Fragen in diesem FAQ-Bereich zusammengetragen und beantworten sie der Reihe nach kurz und in verständlicher Sprache.

FAQ

Was ist der beste Stromanbieter?

Diese Frage lässt nur aus einem subjektiven Blickwinkel und lediglich tagesaktuell beantworten. Einen möglichst günstigen Stromanbieter zu finden, ist das Ziel eines Anbietervergleichs für die meisten Verbraucher. Billige Stromanbieter finden sich bei einer solchen Suche im Nu, aber es kommt eben nicht nur auf den Preis an. Wenn Sie auf 100 Prozent grüne Energie setzen wollen, kommt für Sie nur ein Ökostromanbieter in Frage. Besitzer einer Nachtspeicherheizung könnten mit einem speziellen Nachtstromtarif beziehungsweise Heizstromtarif am besten fahren. Nicht zuletzt sollten Sie andere Vertragsdetails wie die Vertragslaufzeit in Ihre Erwägungen mit einbeziehen. Ein Stromanbieter, der heute die günstigste Option ist, kann zudem morgen schon eher teuer sein.

Wer ist der größte Stromanbieter in Deutschland?

Insgesamt gibt es auf dem deutschen Markt vier große Stromkonzerne, EnBW, RWE, Vattenfall und E.ON. Das letztgenannte Unternehmen ist nicht nur Deutschlands größter Stromanbieter und Marktführer, sondern E.ON gilt sogar als größter Energieversorger weltweit. Seinen Hauptsitz hat der Konzern in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf.

Wann kann ich den Stromanbieter kündigen?

Wann genau Sie Ihren Stromanbieter kündigen können, hängt von den individuellen Vertragsmodalitäten ab. Die Kündigungsfrist spielt eine entscheidende Rolle. Dazu ein Praxisbeispiel: Wenn Ihr Stromvertrag 12 Monate läuft und eine Kündigungsfrist von 3 Monaten beinhaltet, müssen Sie spätestens 3 Monate vor dem Ende der Vertragslaufzeit kündigen. Verpassen Sie dieses Datum, erfolgt in der Regel eine automatische Vertragsverlängerung. Eine Sonderstellung in dieser Hinsicht gibt es bei der Grundversorgung. Hier kommen Sie im Normalfall schon nach wenigen Wochen aus dem Vertrag heraus und können zu einem anderen, günstigeren Stromanbieter gehen.

Wird Strom günstiger?

Eine der in den Suchmaschinen am häufigsten eingegebenen Fragen zum Thema Stromanbieter ist tatsächlich diese. Leider lässt sich keine verlässliche Prognose für die Zukunft erstellen und wenn ja, dürfte diese wohl eher negativ ausfallen. Seit jeher ist der Anteil an Steuern am Strompreis in Deutschland sehr hoch. Durch die Einführung der EEG-Umlage ist die Belastung der Verbraucher von Seiten des Staates noch weiter gestiegen. Es ist also eher davon auszugehen, dass Energie zukünftig noch teurer wird. Umso wichtiger ist es, dass Sie günstige Stromanbieter bewusst auswählen und damit eine kundenfreundliche Preispolitik belohnen.

Was ist eine eingeschränkte Preisgarantie?

Wenn in den Vertragsbedingungen eines Stromtarifs von einer eingeschränkten Preisgarantie die Rede ist, müssen Sie sich darauf einstellen, dass der Strom für Sie trotz der ausgesprochenen Garantie teuer werden kann. Denn eine eingeschränkte Preisgarantie bezieht sich lediglich auf den Energiekostenanteil und die Netznutzungsentgelte, nicht aber auf das, was der Staat vom Stromanbieter einbehält. Dazu zählen Steuern, Abgaben und Umlagen. Werden diese erhöht, ist der Anbieter dazu berechtigt, diese Mehrbelastung an den Kunden weiterzureichen.

Was passiert, wenn mein bisheriger Stromanbieter Insolvenz anmeldet?

Für viele Verbraucher ist es das Horrorszenario, einige hält es sogar von einem Wechsel ab: Der eigene Stromanbieter geht insolvent und plötzlich sitzen Sie im Dunklen. Genau dieses Szenario kann allerdings niemals eintreten. Denn sollte der unwahrscheinliche Fall einer Insolvenz Ihres Stromanbieters tatsächlich Wirklichkeit werden, ist Ihr örtlicher Grundversorger automatisch dazu verpflichtet, Sie mit Strom zu versorgen. Eine entsprechende Umstellung erfolgt nahtlos. Diese Ersatzversorgung, meist durch die Stadtwerke, läuft für mindestens 4 Wochen. Sie können währenddessen zu jeder Zeit wieder zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Wichtig ist es, nie einen Vertrag mit Vorkasse abzuschließen, um im Worst Case nicht sehr viel Geld zu verlieren.

Welcher günstige Stromanbieter hat Nachtstromtarife?

Sie betreiben eine Nachtstromheizung oder heizen mit einer Wärmepumpe? Bei diesen Varianten des Heizens mit Strom könnte ein spezieller Nachtstromtarif für Sie die beste Lösung sein, um möglichst billig Strom zu beziehen. Leider bieten heutzutage nur noch wenige Stromanbieter solche Tarife an, die ebenso als Heizstromtarife bekannt sind. Am besten nutzen Sie einen eigens zu diesem Zweck konzipierten Nachtstromrechner im Internet, um sich tagesaktuell über die vorhandenen Optionen einen Überblick zu verschaffen. Nachtstrom lohnt sich jedoch erst ab einem bestimmten Anteil an nächtlich verbrauchtem Strom.

Fazit: Günstige Stromanbieter unterstützen, das eigene Budget schonen

Wichtiger HinweisBeim Thema Strom ist es genauso wie in vielen anderen Bereichen: Wer clever ist, der vergleicht regelmäßig und gewissenhaft und kann auf diese Weise am Ende nur profitieren. Falsch verstandene Loyalität einem bestimmten Stromanbieter gegenüber bringt wenig. Halten Sie sich regelmäßig auf den Laufenden, was die Tarife der verschiedenen Anbieter angeht, und ziehen Sie die richtigen Konsequenzen aus Ihrer Recherche. Das bedeutet, dass Sie konsequent wechseln sollten, sobald ein anderer Stromanbieter als Ihr jetziger einen günstigeren Tarif anbietet.

Wer nichts tut und dauerhaft in der Grundversorgung verharrt, zahlt Monat für Monat zu viel Geld für Strom. Das muss nicht sein, denn es ist ein großer Aufwand für Sie, mindestens einmal jährlich einen Stromanbietervergleich durchzuführen. Benutzen Sie zu diesem Zweck unseren praktischen und kostenlosen Onlinerechner. So erhalten Sie innerhalb weniger Augenblick eine Übersicht über die zur Auswahl stehenden Tarife. Sie sind selbstverständlich zu keinem Wechsel verpflichtet, wobei es ziemlich sicher ist, dass Sie dadurch profitieren werden. Bei vielen Stromanbietern können Sie als Neukunde spezielle Boni und Rabatte in Anspruch nehmen, die den regulären Tarif für eine gewisse Zeit noch günstiger gestalten.

Wie Sie sehen: Billiger Strom muss keine Utopie bleiben. Selbst in Zeiten ständig steigender Strompreise bieten sich Möglichkeiten, um effektiv Geld zu sparen. Und dabei sollten Sie eines nicht vergessen: Wer konsequent günstige Stromanbieter unterstützt durch einen Wechsel dorthin, der erhält den Wettbewerb aufrecht und kann dadurch auch zukünftig von bezahlbaren Angeboten profitieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie spezielle Billigstromanbieter im Auge haben oder durch die Wahl eines nachhaltigen Ökostromtarifs den Ausbau der grünen Energien fördern möchten.