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10 Wildkameras im Test bzw. Vergleich – finden Sie Ihre beste Wildkamera – unser Ratgeber aus 2020

Ob als Überwachungs- oder Beobachtungskamera: Die Wildkamera gehört zu einem der wichtigsten Hilfsmittel für Jäger. Ihr Verwendungszweck hat sich in den letzten Jahren auf die Überwachung und Tierbeobachtung erweitert. Das hat sich auch auf die Funktionen und die Technologie ausgewirkt. Im Kern geht es um die anschauliche Dokumentation des Wildaufkommens und je nach Ausstattung um spektakuläre Aufnahmen von scheuen Wildtieren sowie beeindruckenden Naturaufnahmen.

So bleibt die Möglichkeit, das Verhalten wilder Tiere zu beobachten, ohne in ihren Lebensraum einzudringen und die Wildtiere zu stören. Beim Kauf entscheiden Eigenschaften wie die Blitzreichweite, die Betriebsmodi, die Auflösung, der Anstellwinkel und die Energieversorgung. Zugleich gelten bundesweit recht strikte rechtliche Bestimmungen, wenn Sie Aufnahmen von öffentlichen Plätzen machen.

Wir legen im Wildkamera-Vergleich unser Hauptaugenmerk auf die Ausstattung und die Funktionen der einzelnen Modelle. In diesem Zusammenhang erfahren Sie mehr über die möglichen Einstellungen bei Wildkameras sowie deren Vor- und Nachteile. Im Anschluss beantworten wir in unserem umfassenden Ratgeber die häufigsten Fragen zur Wildkamera, widmen uns den gesetzlichen Vorgaben und den entscheidenden Kriterien, die Ihnen beim Kauf helfen. Zu guter Letzt befragen wir die anerkannten Portale der Stiftung Warentest und Öko Test sowie das JÄGERMAGAZIN, um eine Expertenmeinung und die Ergebnisse aus dem Wildkamera-Test in unsere Beratung einfließen zu lassen.

Entdecken Sie Ihre beste Wildkamera in unserem Test bzw. Vergleich

SECACAM Wild-Vision WK10011 Premium Wildkamera
Fotoauflösung
5 Megapixel (nativ), 8 Megapixel oder 12 Megapixel
Videoauflösung
1.080 Pixel
Reaktionszeit
Unter 1 Sekunde
Reichweite
20 Meter
Full HD
LED-Anzeige
Wetterfest
Schutzklasse
IP54
Passwortschutz
Zeitschaltuhr
Batterietyp
4 x AA-Batterien
USB - Kabel
Montagegurt
Abmessungen
13,1 x 9,9 x 7,7 Zentimeter
Ausstattung
Aufnahmequalität
Vorteile
  • Testsieger der Deutschen Jagdzeitung
  • Inklusive 8-GB-SDHC-Speicherkarte
Details Details
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon119,90€ EbayPreis prüfen
Victure HC400 Full-HD-Wildkamera
Fotoauflösung
5 Megapixel, 8 Megapixel oder 12 Megapixel
Videoauflösung
1.080 Pixel
Reaktionszeit
0,7 Sekunden
Reichweite
20 Meter
Full HD
LED-Anzeige
Wetterfest
Schutzklasse
IP66
Passwortschutz
Zeitschaltuhr
Batterietyp
8 x AA-Batterien
USB - Kabel
Montagegurt
Abmessungen
10 x 4 x 3 Zentimeter
Ausstattung
Aufnahmequalität
Vorteile
  • Erfassungswinkel von 120°
Details Details
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
AmazonPreis prüfen EbayPreis prüfen
apeman Wildkamera
Fotoauflösung
16 Megapixel
Videoauflösung
1.080 Pixel
Reaktionszeit
0,5 Sekunden
Reichweite
20 Meter
Full HD
LED-Anzeige
Wetterfest
Schutzklasse
IP66
Passwortschutz
Zeitschaltuhr
Batterietyp
1 x AA-Batterie
USB - Kabel
Montagegurt
Abmessungen
19,6 x 12,2 x 8,9 Zentimeter (Inklusive Verpackung)
Ausstattung
Aufnahmequalität
Vorteile
  • Kurze Auslösezeit
  • Mehrfachaufnahme von bis zu 3 Bildern
Details Details
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
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Olymbros Wildkamera
Fotoauflösung
8 Megapixel, 12 Megapixel oder 16 Megapixel
Videoauflösung
1.080 Pixel
Reaktionszeit
0,6 Sekunden
Reichweite
20 Meter
Full HD
LED-Anzeige
Wetterfest
Schutzklasse
IP65
Passwortschutz
Zeitschaltuhr
Batterietyp
4 x AA-Batterien
USB - Kabel
Montagegurt
Abmessungen
Keine Angaben
Ausstattung
Aufnahmequalität
Vorteile
  • 3 Erkennungssensoren
  • 10-Grad-Erkennungswinkel
Details Details
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
Amazon67,99€ EbayPreis prüfen
SECACAM HomeVista Full-HD-Wildkamera
Fotoauflösung
5 Megapixel (nativ), 8 Megapixel oder 12 Megapixel
Videoauflösung
1.080 Pixel
Reaktionszeit
0,4 Sekunden
Reichweite
15 Meter
Full HD
LED-Anzeige
Wetterfest
Schutzklasse
IP54
Passwortschutz
Zeitschaltuhr
Batterietyp
8 x AA-Batterien
USB - Kabel
Montagegurt
Abmessungen
13,2 x 9,8 x 7,2 Zentimeter
Ausstattung
Aufnahmequalität
Vorteile
  • Automatische Serienaufnahme
  • Inklusive 8-GB-SDHC-Speicherkarte
Details Details
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
Erhältlich bei
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Victure Full-HD-Wildkamera
Fotoauflösung
20 Megapixel
Videoauflösung
1.080 Pixel
Reaktionszeit
0,3 Sekunden
Reichweite
12 Meter
Full HD
LED-Anzeige
Wetterfest
Schutzklasse
IP66
Passwortschutz
Zeitschaltuhr
Batterietyp
8 x AA-Batterien
USB - Kabel
Montagegurt
Abmessungen
14,4 x 10,4 x 7 Zentimeter
Ausstattung
Aufnahmequalität
Vorteile
  • Weitwinkel-Nachtsichtmodus
  • Hohe Auflösung von 20 Megapixeln
Details Details
Häufige Fragen FAQ
Zum Angebot
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Abbildung
Modell SECACAM Wild-Vision WK10011 Premium Wildkamera Victure HC400 Full-HD-Wildkamera apeman Wildkamera Olymbros Wildkamera SECACAM HomeVista Full-HD-Wildkamera Victure Full-HD-Wildkamera
Fotoauflösung
5 Megapixel (nativ), 8 Megapixel oder 12 Megapixel 5 Megapixel, 8 Megapixel oder 12 Megapixel 16 Megapixel 8 Megapixel, 12 Megapixel oder 16 Megapixel 5 Megapixel (nativ), 8 Megapixel oder 12 Megapixel 20 Megapixel
Videoauflösung
1.080 Pixel 1.080 Pixel 1.080 Pixel 1.080 Pixel 1.080 Pixel 1.080 Pixel
Reaktionszeit
Unter 1 Sekunde 0,7 Sekunden 0,5 Sekunden 0,6 Sekunden 0,4 Sekunden 0,3 Sekunden
Reichweite
20 Meter 20 Meter 20 Meter 20 Meter 15 Meter 12 Meter
Full HD
LED-Anzeige
Wetterfest
Schutzklasse
IP54 IP66 IP66 IP65 IP54 IP66
Passwortschutz
Zeitschaltuhr
Batterietyp
4 x AA-Batterien 8 x AA-Batterien 1 x AA-Batterie 4 x AA-Batterien 8 x AA-Batterien 8 x AA-Batterien
USB - Kabel
Montagegurt
Abmessungen
13,1 x 9,9 x 7,7 Zentimeter 10 x 4 x 3 Zentimeter 19,6 x 12,2 x 8,9 Zentimeter (Inklusive Verpackung) Keine Angaben 13,2 x 9,8 x 7,2 Zentimeter 14,4 x 10,4 x 7 Zentimeter
Ausstattung
Aufnahmequalität
Vorteile
  • Testsieger der Deutschen Jagdzeitung
  • Inklusive 8-GB-SDHC-Speicherkarte
  • Erfassungswinkel von 120°
  • Kurze Auslösezeit
  • Mehrfachaufnahme von bis zu 3 Bildern
  • 3 Erkennungssensoren
  • 10-Grad-Erkennungswinkel
  • Automatische Serienaufnahme
  • Inklusive 8-GB-SDHC-Speicherkarte
  • Weitwinkel-Nachtsichtmodus
  • Hohe Auflösung von 20 Megapixeln
Details Details Details Details Details Details Details
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1. Wildkamera Wild-Vision WK10011 von SECACAM im Premium-Pack für über 70 Minuten Videomaterial

Die SECACAM Wild-Vision Premium-Wildkamera ist der Testsieger der deutschen Jagdzeitung. Sie ist mit einem wetterfesten und robusten Gehäuse ausgestattet, was sie besonders robust gegenüber widrigen Witterungen, wie Sturm, Hagel, Schnee und Regen, macht. Mit dieser Kamera überwachen Sie schwer zugängliche Bereiche. Sie können das Gerät einfach mit dem mitgelieferten Montagegurt an einem Baumstamm anbringen und durch das Tarnmuster fällt es in der Natur nicht weiter ins Auge. Nicht zuletzt durch die Klemmschnalle können Sie den Gurt beliebig nachjustieren. Wahlweise kommt das mitgelieferte Stativgewinde zum Einsatz, mit dem Sie die Kamera mithilfe eines handelsüblichen Stativs befestigen können.

Das Premium-Paket kommt vorkonfiguriert bei Ihnen zuhause an. Der Hersteller hat eine 8-Gigabyte-Speicherkarte eingesetzt ebenso wie 4-Varta-Batterien. Das sollte für bis zu 5.500 Fotos oder Videomaterial mit einer Länge von mehr als 70 Minuten reichen. Sie müssen nichts weiter machen, als die Kamera am Einsatzort zu installieren und einzuschalten. Sie kümmert sich um den Rest und hält bei einer maximalen Standby-Zeit bis zu 6 Monate.

Die Wild-Vision nimmt bei Tag und bei Nacht hochwertige Bilder auf. Das ist den 40 No-Glow-Black-LEDs zu verdanken. In der Reichweite kommt das Gerät auf satte 20 Meter und ist nach den Vorgaben des IP 54 wetterfest. Diese Fotofalle können Sie dauerhaft mit einem 12-Volt- oder 6-Volt-Netzteil betreiben. Das Gerät eignet sich zur Objektüberwachung, Eigentumsüberwachung und zur Tierüberwachung.

Die folgenden Komponenten sind im Premium-Paket enthalten:

  • Outdoor-Kamera
  • 8-Gigabyte-Speicherkarte
  • 4-AA-Batterien
  • Montagegurt
  • Video- und USB-Kabel
  • Deutsche Bedienungsanleitung

Mit der SECACAM-Wildkamera nehmen Sie Videos in Hochauflösung auf – in 5 Megapixeln oder in 8 bzw. 12 Megapixeln. Die Auslösezeit bleibt bei unter 1 Sekunde, um jeden Wildwechsel garantiert aufzunehmen. Die Kamera arbeitet mit dem unsichtbaren Schwarzlicht-LED-Blitz und ist in der Lage, zwischen 19 oder 40 LEDs umzuschalten. Dank des 2,5-Zentimeter-Displays in der Bildschirmdiagonale können Sie übersichtlich alle Einstellungen vornehmen. Zu den integrierten Funktionen gehören die Zeitschaltuhr, der Zeitraffer, der Passwortschutz sowie der Aufnahmepause.

Wofür stehen die Megapixel? In Anlehnung an das SI-Präfix stehen die Megapixel für 1 Million Bildpunkte. Die Bildpunkte bezeichnen die Pixel. Ein Megapixel dürfte demnach einem quadratischen Bild mit einer Breite und Höhe von jeweils 1.024 Pixeln entsprechen. Wir haben es mit der gebräuchlichsten Einheit für die Angabe der Bildschirmauflösung in der Digitalfotografie zu tun.

Häufige Fragen

Wie lange halten die Batterien im Bewegungssensor?

Das kommt ganz auf die Anzahl der Bilder in einem Intervall an. Mindestens 24 Stunden halten alle Batterien durch.

Stellt sich die Entfernung bei der Wildkamera Wild-Vision von SECACAM automatisch ein?

Leider fokussiert diese Kamera nicht auf eine bestimmte Entfernung. Ab einem Abstand von 2 bis 3 Metern werden die Aufnahmen unscharf.

Verfügt die Kamera über eine Zeitrafferfunktion?

Ja. Mit der SECACAM Wild-Vision WK10011 Premium Wildkamera können Sie Ihre Aufnahmen in Sekunden im Zeitraffer ablaufen lassen.

Welche Sensoreinstellung sollte ich für Rehe vornehmen?

Das Zielwild spielt eine untergeordnete Rolle. Wählen Sie eine hohe Sensoreinstellung aus, dann löst die Kamera auch aus, wenn kleineres Wild den Weg kreuzt.

2. Victure HC400 Full-HD-Wildkamera mit weitem Sensorwinkel für scharfe Outdoor-Aufnahmen

Die Wildkamera von Victure überzeugt mit einer schnellen Auslösezeit von 0,7 Sekunden, sodass kaum Verzögerungen bei den Standbildaufnahmen entstehen. Zudem sorgt der 120-Grad-Erfassungswinkel für einen weiten Sensorwinkel und eine verbesserte Reaktionsgeschwindigkeit des Gerätes. Mit der Kamera können Sie optimale Aufnahmen in Entfernungen von etwa 1 bis 10 Metern vornehmen. Das Modell HC400 unterstützt SD/SDHC-Speicherkarten bis zu 32 GB. Sie erhalten die Kamera zusammen mit einer Wandhalterung, einem Montageband, einem USB-Kabel und der Bedienungsanleitung – SD-Karte und Batterien sind dagegen nicht im Lieferumfang enthalten.

Was ist das Gesichtsfeld und der Aufnahmekorridor einer Wildkamera? Im Prinzip beschreiben wir alle Leistungen im Bildausschnitt in Grad. Die meisten Geräte sind mit einem Ausschnitt von 40 bis 55 Grad ausgestattet. Wem das nicht reicht, der entscheidet sich für ein leistungsstärkeres und deutlich kostenintensiveres Gerät mit einem 150-Grad-Bildausschnitt. Eben genau diese Angaben definieren die Fläche, die Sie mit einer Kamera überwachen.

Durch die eingebauten No-Glow-Black-LEDs werden die Tiere nicht erschreckt, wenn die Wildkamera aufnimmt. Dabei stehen Ihnen 12 Megapixel für Fotos sowie Full HD in 1.080 Pixel für Videos mit Sound zur Verfügung. Der Hersteller verspricht Ihnen scharfe und klare Farbbilder am Tag und hoch aufgelöste Schwarz-Weiß-Bilder in der Nacht. Zudem ist das Gerät mit einer Mehrfachaufnahme von bis zu zwei Bildern sowie einem vollautomatischen IR-Filter ausgestattet.

Die Wildkamera ist zudem mit einem wasserdichten IP66-Design ausgestattet und wird als staubdicht, regendicht sowie absturzsicher beschrieben. Somit können Sie diese für alle Outdoor-Anwendungen einsetzen, wie beispielsweise Objektüberwachung und das Beobachten von Wildtieren. Nicht zuletzt gibt der Hersteller an, dass Sie mit der Kamera aufgrund des Stromsparsystems eine erhöhte Akkulaufzeit für bis zu 17.000 Schnappschüsse erhalten.

Häufige Fragen

In welchem Temperaturbereich arbeitet die Victure HC400 Full-HD-Wildkamera?

Sie können die Kamera problemlos im Winter einsetzen. Sie hält -20 bis 60 Grad Celsius aus.

Wie stelle ich den Nachtmodus ein?

Nachdem Sie die Voreinstellungen gemacht haben, können Sie im Testmodus den Timer auf die gewünschte Zeit einstellen.

Gibt es einen Zeitraffer-Modus bei dieser Kamera?

Ja. Sie können mit der Victure HC400-Wildkamera Aufnahmen im Zeitraffer machen ebenso wie Intervallaufzeichnungen.

Kann ich Bilder oder Aufnahmen direkt an der Kamera ansehen?

Ja. Sie haben die Möglichkeit, die Aufnahmen auf dem Display zu sehen.

3. APEMAN Wildkamera mit kurzer Auslösezeit und Mehrfachaufnahmen bis zu drei Bildern

Die Outdoorkamera von APEMAN nimmt hochauflösende Bilder mit einer Auflösung von 16 Megapixeln und Videos in 1.080 Pixeln auf. Die Kamera liefert bei Tageslicht farbige Bilder und in der Nacht Schwarzweiß-Bilder. Dadurch können Sie beispielsweise nachts ein Auge auf das Wild in Ihrer Umgebung werfen und mit etwas Glück atemberaubende Aufnahmen erzielen. Die Kamera wird zumeist von Jägern und Förstern zur Beobachtung von Wildtieren eingesetzt. Außerdem ergeben sich weitere Verwendungszwecke, wie als Hauskamera zur Überwachung. So können Sie sehen, ob sich fremde Personen oder streunende Hunde oder Katzen auf dem Grundstück befinden.

Wofür kann ich die Wildkamera verwenden? Nach den Vorgaben der IP66 ist das wasserdichtes Design ideal für Outdoor-Anwendungen. Dazu gehören zum Beispiel Aufgaben im Home-Security-Bereich, in der Objekt- und in der Eigentumsüberwachung sowie in der Überwachung von Wildtieren.

Im Lieferumfang sind die folgenden Komponenten enthalten:

  • Wandhalterung
  • Flexibles Montageband
  • USB-Kabel
  • Deutsche Bedienungsanleitung

Dank Low-Glow-PIR-Technologie nehmen der automatische IR-Filter und die Infrarot-LEDs jede Nacht scharfe Bilder auf. Das Wild wird dabei nicht gestört. Schließlich braucht der Blitz-Auslöser weniger als eine Sekunde. Die Jagdkameras von APEMAN sind äußerst sparsam gebaut und können trotzdem Fotos innerhalb von nur 0,5 Sekunden auslösen. Mit dieser beeindruckenden Auslösezeit gibt es kaum Verzögerungen zwischen den Aufnahmen der einzelnen Standbilder. Vorab sollten Sie die notwendigen Einstellungen vornehmen, um die Sensoren auf den Ort und den jeweiligen Verwendungszweck einzustellen.

Was bedeutet die PIR-Technologie? Im Rahmen dieser Technologie reagieren Passiv-Infrarot-Melder auf Veränderungen in der Wärmestrahlung. Das Linsensystem definiert den jeweiligen Erfassungsbereich und kann Bewegungen sowie Wärme erkennen. Aus diesem Grund reagieren die PIR-Sensoren oder Melder zum großen Teil auf Tiere und Menschen. PIR steht stellvertretend für „Pyroelectric Infrared Sensor“.

Zugleich verfügt die Kamera über eine Mehrfachaufnahme von bis zu drei Bildern, um keinen Moment und Wildwechsel zu verpassen. Diese robuste und leichte Wildkamera kommt auf einen Erfassungswinkel von 90 Grad. Das gewährleistet einen extraweiten Sensorwinkel und sorgt zugleich für verbesserte Reaktionsgeschwindigkeiten. Die Auslöse-Entfernung kommt auf bis zu 20 Meter, wobei der IR-Blitzlicht bis 12 Meter reicht. Der vollautomatische IR-Filter und die 26 No-Glow-Black-LEDs vermeiden einen störenden hellen Blitz, sodass die Tiere nicht erschrecken, wenn die Wildkamera ihre Bilder aufnimmt.

Häufige Fragen

Hat die APEMAN Wildkamera einen Blitz?

Ja. Es handelt sich um einen Infrarotblitz, den die Tiere in der Nacht nicht bemerken.

Kann ich die Kamera im laufenden Betrieb an den Strom anhängen?

Ja. Das geht ohne Weiteres. Es gibt einen entsprechenden Anschluss am Gerät.

Gibt es eine Bedienungsanleitung in Deutsch?

Ja. Die Wildkamera von APEMAN kommt mit einem deutschsprachigen Handbuch zu Ihnen.

Muss ich die Wildkamera mit Batterien betreiben?

Nein. Alternativ steht ein USB-Anschluss zur Verfügung. Das ermöglicht Ihnen einen Dauerbetrieb ohne Batterien.

4. Wildkamera von Olymbros mit drei Erkennungssensoren und 110-Grad-Erkennungswinkel

Dank der Bildauflösung von 16 Megapixeln und des HD-Videos mit 1.080 Pixeln liefert die Trail-Kamera versteckte Momente der Tierwelt oder Aufnahmen sensibler Plätze. Die Cam hat einen vollautomatischen IR-Filter und IR-LEDs, die keine hellen Blitze erzeugen und von anderen Personen oder Wildtieren unbemerkt bleiben. Das macht sich bei Nachtaufnahmen bezahlt.

Der Lieferumfang zur Olymbros-Wildkamera:

  • Wildkamera
  • Montageband
  • USB-Kabel
  • Anleitung

Olymbros hat seine Kamera mit drei Erkennungssensoren ausgestattet. Diese Trail-Kamera punktet mit einem 110 Grad breitem Erkennungswinkel und einem Erkennungsbereich von knapp 2 Metern. Hinzu kommt eine Blitzauslöserzeit von 0,6 Sekunden, um das vorbeiziehende Wild nicht zu verpassen. Das ultra-robuste Gehäuse entspricht den Vorgaben der IP65-Schutzklasse und kommt laut Hersteller auf eine lange Lebensdauer selbst unter Belastung.

Welche Brennweite brauche ich? In Anlehnung an den Fotojournalisten Henri Cartier Bresson gilt ein 50-Millimeter-Objektiv als das Nonplusultra. Wer möglichst viel aus dem Blickfeld einfangen möchte, entscheidet sich für ein Weitwinkelobjektiv. Hier liegt die Brennweite bei 35 Millimetern. Bei einigen Überwachungskameras reicht ein kurzer Dreh am Zoom-Objektiv, um für einen passenden Bildausschnitt und für die korrekte Brennweite zu sorgen. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Einstellung. In unserem anschließenden Ratgeber haben wir weitere praktische Tipps im Umgang mit der Bildkamera zusammengetragen.

Ob für die Überwachung von Haus und Hof oder Wildtieren: Die Einrichtung der Wildkamera von Olymbros dauert nicht länger als eine Minute. Installieren Sie die Cam an jeder beliebigen Stelle oder direkt an der Decke. Alle Bilder und Filme werden mit Stempelinformationen wie Mondphase, Seriennummer, Temperatur, Datum sowie Uhrzeit versehen. Zudem spricht der Hersteller von einer hohen Sensor- und Blitzreichweite, von der Sie profitieren sollen.

Neben der klassischen Tierbeobachtung findet Jagdkamera auch Einsatz im Kampf gegen Einbrecher, Diebe und Vandalen. Zugleich eignet sie sich zur Überwachung des Hausbaus. Die Sensoren beobachten Tiere, bewegliche Objekte und erhöhen auf Wunsch die Sicherheit in öffentlichen Einrichtungen, Büros und Wohnungen. Informieren Sie sich aber rechtzeitig über die aktuelle Rechtslage, um nicht mit dem deutschlandweiten Datenschutz in Konflikt zu geraten.

Häufige Fragen

Kann ich die Olymbros-Wildkamera so einstellen, dass sie bei Nacht aufnimmt?

Ja. Sie können feste Ein- und Ausschaltzeiten festlegen und den Aufnahmemodus beliebig steuern.

Nimmt die Jagdkamera Kleintiere auf?

Ja. Das funktioniert. Sie können diese Cam für die Überwachungen im Innen- und Außenbereich einsetzen.

Arbeitet die Kamera geräuschlos?

Ja. Die Wildkamera von Olymbros gibt beim Filmen und Fotografieren keinen Ton von sich.

Überschreibt sich die Speicherkarte selbst?

Ja. Diese Option ist im Menü einstellbar.

5. SecaCam HomeVista Full-HD-Wildkamera mit automatischen Serienaufnahmen

Laut n-tv ist die SecaCam HomeVista eine äußerst zuverlässige Kamera. Silvia Sebastian hat für den Nachrichtenfernsehsender insgesamt vier Wildkameras getestet. Sie wollte herausfinden, welche Wildtiere sich auf ihrem Grundstück bewegen. Dabei fiel ihr besonders diese Wildkamera von SecaCam positiv auf. Sie hatte die beste Auflösung und nahm Tiere auf, die auf den anderen Kameras nicht zu sehen waren. SecaCam ist ein deutscher Hersteller mit deutschsprachigem Support. Die Überwachungskamera ist zur Observation Ihres Hauses, Grundstückes und Gebäudes geeignet.

Dank der hochauflösenden Bildqualität kommt die Wildkamera als Fotofalle für Wald und Flur infrage. Durch die kabellose Stromversorgung erhöht sich ihr Bewegungsradius. Nach den Vorgaben der Schutzklasse IP-54 ist das Gehäuse wetterbeständig, gut getarnt und mit Foto- und Videofunktion für den Einsatz im Außenbereich ausgelegt. In diesem Zusammenhang können Sie Serienaufnahmen mit ein bis fünf Bildern vornehmen.

Hinzu kommen die folgenden Funktionen:

  1. Time-Lapse
  2. Aufnahmepause bzw. Zeitfenster möglich
  3. Full-HD-Aufnahmen mit Ton
  4. Mixed-Modus mit Foto
  5. Video über Menü auswählen

Der Hersteller verspricht brillant scharfe Aufnahmen bei Tag und Nacht in Kombination mit einem 100-Grad-Sichtfeld, einem Bewegungsmelder und einem unsichtbaren Blitz, den weder Mensch noch Tier wahrnehmen. Diese Kamera ist sofort einsatzbereit, denn die 8-Gigabyte-SDHC-Karte und die acht Batterien hat der Hersteller schon in der Kamera eingesetzt.

Im Lieferumfang enthaltenes Zubehör:

  • 1,80 Meter langer Montagegurt
  • USB- und Video-Kabel
  • Detaillierte deutsche Bedienungsanleitung
  • Schnellanleitung

Häufige Fragen

Welches Netzteil ist für den Außenbereich geeignet?

Verwenden Sie auf jeden Fall ein spritzwassergeschütztes Netzteil. Andernfalls kommt es zu einem Kurzschluss und Sie riskieren einen Defekt an der Kamera.

Macht die SecaCam-Wildkamera HomeVista Weitwinkel-Aufnahmen?

Ja. Die Cam verwendet ein Weitwinkelobjektiv mit einem Erfassungswinkel von 100 Grad. Zudem hat sie einen Erfassungswinkel von 52 Grad. Das entspricht etwa dem Normalobjektiv einer Spiegelreflexkamera.

Was ist im Lieferumfang enthalten?

Enthalten sind eine 8-Gigabyte-SDHC-Speicherkarte sowie acht passende Batterien. Sie befinden sich schon in der Kamera. Außerdem sind ein Montagegurt, ein USB- und ein Video-Kabel wie auch eine detaillierte Bedienungsanleitung in Deutsch dabei.

Ist es möglich, die Kamera mit einer externen Batterie zu versorgen?

Sie können die HomeVista von SeaCam mit einem externen Blei-Gel-Akku betreiben. Dieser sollte mit mindestens 4,5 Amperestunden auf 12 Volt laufen.

6. Full-HD-Wildkamera von Victure mit Weitwinkel-Nachtsichtmodus

Die Victure Full-HD-Wildkamera hat eine robuste wasserdichte Konstruktion mit offenem Deckel, sodass die Linse nicht beschlägt. Theoretisch können Sie diese Kamera also auch im tropischen Regenwald einsetzen. Sie hält laut Hersteller Regen, Schnee und Sonne stand und nimmt dabei keinen Schaden. Das sollte Ihnen klare Aufnahmen bei jedweder Witterung in allen Jahreszeiten sichern. Die Full-HD-Wildkamera und Fotofalle erstellt 1.080-Pixel-HD-Videos und Audio-Aufnahmen. Sie gewährleistet zudem eine Auflösung von 20 Megapixeln. Außerdem ist dieses Modell mit einem automatischen Tag- und Nacht-Sensor ausgestattet. Das sorgt für gestochen scharfe Fotos und Filme.

Was leistet der Weitwinkel-Nachtsichtmodus? Die 38 Illumi-Night-LEDs versprechen klare Bilder bei Nacht und einen weiten Sichtbereich in der Dunkelheit. Die Technologie verfügt über eine geringe Lichtempfindlichkeit, indem sie das Licht einfängt und die IR-Beleuchtung streut. Das soll eine gleichmäßig beleuchtete Szene erzeugen.

Der PIR-Sensor aktiviert die Kamera, sobald ein Tier in das Sichtfeld läuft. Dabei erscheint kein heller Blitz, um die sensiblen und scheuen Tiere nicht zu erschrecken. Das ist wichtig für die Jagd und für Tierbeobachtungen. Der Capture Series-Modus nimmt bis zu drei Fotos auf. Im Zeitraffer-Modus erzeugt die Kamera Bilder über einen festen Zeitraum hinweg. Darüber hinaus stehen zahlreiche andere Modi zur Auswahl, wie zum Beispiel PIR-Intervall, PIR-Empfindlichkeit, Timer, Passwortschutz und Zeitstempel.

Diese Komponenten sind im Lieferumfang enthalten:

  • Wildkamera
  • Wandhalterung
  • Montageband
  • USB-Kabel
  • Bedienungsanleitung
Die SD-Karte und Batterien sind nicht im Paket enthalten. Diese Kamera unterstützt eine SD-Karte mit bis zu 32 Gigabyte. Eine neue SD-Karte müssen Sie vor der Verwendung in der Kamera zuerst formatieren!

Die Bildschirmauflösung kommt auf 2 Zoll bei 20 Megapixeln und einer Videoauflösung von 1.080 Pixeln. Die Auslösezeit nimmt 0,3 Sekunden in Anspruch. Mit 14,4 x 10,4 x 70 Zentimetern und 280 Gramm haben Sie es mit einer kompakten und handlichen Kamera zu tun.

Häufige Fragen

Hat die Victure-Wildkamera eine externe Stromversorgung?

Ein Steckplatz befindet sich an der Kamera, aber das Netzteil wird nicht mitgeliefert. Am besten fragen Sie direkt beim Lieferanten nach.

Welche SD-Karten brauche ich für diese Wildkamera?

Sie können eine normale SD-Karte oder Micro-SD-Karte mit einem entsprechenden Adapter verwenden.

Schaltet sich die Infrarot-Funktion bei Nachtaufnahmen automatisch ein?

Ja. Der Wechsel vom Tag auf die Nacht erfolgt voll automatisch von bunte auf schwarz-weiße Aufnahmen. Bei Nacht nimmt die Kamera von Victure per Infrarot auf.

In welcher Höhe sollte ich die Kamera anbringen?

Das kommt darauf an, was Sie aufnehmen wollen. 1,80 Meter empfiehlt sich bei einem entsprechenden Weitwinkel und Bildausschnitt. Sie können die Wildkamera mit einer Halterung am Baum befestigen.

7. Distianert H801 HD-Wildkamera mit schneller Auslösegeschwindigkeit und hohem Erfassungswinkel

Ausgestattet mit 46 No-Glow-IR-LEDs bleibt die Distianert-Wildkamera unsichtbar für Tiere. Da auch Menschen die Cam nicht mitbekommen, eignet sie sich für Sicherheitsüberwachungen auf dem eigenen Grundstück. Die Kamera nimmt 1.080-Pixel-HD-Videos mit Sound auf. Zugleich gelingen 16-Megapixel-Fotos mit einer Auslösegeschwindigkeit von 0,6 Sekunden. In der Pre-Boot-Funktion sind es nur 0,2 Sekunden. So halten Sie die spannenden Momente präzise in einer bestmöglichen Auflösung fest.

Die sensiblen PIR-Sensoren sitzen links, rechts und im Zentrum der Kamera. Sie kommen gemeinsam auf einen Erfassungswinkel von bis zu 125 Grad. Die maximale Erkennungsreichweite reicht bis auf 24 Meter. So deckt diese Kamera einen sehr weiten Bereich ab. Die Ausstattung der HD-Wildkamera auf einen Blick:

  • Wildkamera
  • Wandhalterung
  • USB-Kabel
  • AV-Kabel
  • Gurt
  • Bedienungsanleitung

Auf dem 2,4-Zoll-LCD-Display der H801 können Sie Ihre Bilder und Videos direkt anschauen, überprüfen und erneut abspielen. Die Cam ist laut Hersteller für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Sie verfügt über individuelle Voreinstellungen und benutzerdefinierte Einstellungen, die Sie auf Ihre Anforderungen hin verändern. Der verstärkte Baukörper und das wasserdichte IP56-Design wappnen diese Kamera für fast alle Outdoor-Aktivitäten, wie zum Beispiel die Pflanzen- und Tierbeobachtung, die Überwachung Ihres eigenen Grundstückes und die effektive Jagd von Tieren.

Die technischen Details auf einen Blick:

  • Mehrfachaufnahme-Modus: Bis zu drei Fotos pro Erkennung
  • HD-Videoaufnahmen: Von 1 bis 60 Sekunden
  • Auslöse-Intervall, Zeitraffer und periodische Aufnahmen
  • Fotos in vorinstalliertem Intervall aufnehmen
  • Micro-SD-Karte bis zu 32 Gigabyte
  • Betrieb mit acht AA-Batterien

Häufige Fragen

Kann ich die Distianert-Wildkamera per Hand auslösen?

Ja. Es geht, wenn es auch etwas umständlich ist, da der Shot-Knopf im inneren Gehäuse der Kamera sitzt. Sie müssen diesen Bereich erst aufklappen.

Wie lang hält der Akku in der Nacht?

Auf dem Display am Gerät lässt sich der Batteriestand kontrollieren. Was dort angezeigt wird, hängt davon ab, wie voll die Batterien sind. Je nach Akku sollte die Kamera mühelos die Nacht überstehen.

Wie lang habe ich Garantie auf die Wildkamera?

Die Garantiezeit beläuft sich auf die folgenden 12 Monate nach dem Kauf. Eingeschlossen ist das Recht auf Umtausch und Reparatur, wenn es sich um herstellerbedingte Defekte handelt.

Was ist im Lieferumfang enthalten?

Neben der Wildkamera von Distianert erhalten Sie eine passende Wandhalterung, ein USB-Kabel, ein AV-Kabel, einen Gurt und eine Bedienungsanleitung.

8. EARTHTREE TC600 Full-HD-Wildkamera mit superschnellem Auslöser und hoher Auflösung

Die Wildkamera vom Modell TC600 aus dem Hause EARTHTREE besitzt eine sehr hohe Auflösung und nimmt Fotos und Super HD-Aufnahmen auf. Die 24 nicht sichtbaren IR-LEDs ermöglichen Ihnen, selbst in Dunkelheit gute Bilder aufzunehmen. Dabei werden die Tiere nicht aufgeschreckt. Durch die Timer-Funktion können Sie die Aufnahme von Fotos und Videos nach Ihren Vorgaben koordinieren. Dabei funktioniert der Auslöser der Kamera unabhängig vom Bewegungsmelder, während die Auslöseentfernung mit 20 Metern angegeben wird.

Wofür kann ich die Wildkamera verwenden?

  1. Überwachung und Beobachtung von wilden Tieren und Spuren auf einer Farm, im Wald oder in unmittelbarer Umgebung
  2. Überwachungskamera im Haus – Kontrolle von Handwerkern, wenn Sie nicht im Haus sind
  3. Einsatz als Spielzeug für Kinder – neue Erfahrungen mit der Natur, der Umgebung näher kommen und die eigene Region erforschen

Im Lieferumfang sind diese Komponenten enthalten:

  • Wildkamera
  • Bedienungsanleitung
  • Befestigungsmaterial
  • USB-Kabel

Der schnelle Auslöser reagiert in 0,5 Sekunden. Zudem liefert Ihnen die Jagdkamera einen hohen Funktionsumfang, was vielseitige Anwendungsmöglichkeiten ergibt. Dazu zählen Intervall, Zeitraffer, Zeit-Stempel, Timer, Passwortschutz sowie Alarmfunktion bei geringem Akkustand. Das Gehäuse ist nach den Vorgaben des IP66-Standards wasser- und staubgeschützt und kommt zwischen -20 und +60 Grad Celsius zum Einsatz.

Im Standbymodus verbraucht die Wildkamera gerade einmal 0,15 Milliampere. Betreiben Sie die Wildkamera mit 8 AA-Batterien, die Sie hinzukaufen müssen, kommt das Gerät auf eine Laufzeit von maximal 3 bis 6 Monaten. Weder Stürme noch Regen oder Gewitter sollten für das widerstandsfähige Gehäuse ein Problem sein. Ausgehend von einer Geräte-Garantie von 12 Monaten gehen Sie kein Risiko ein.

Was bedeutet die Kennzeichnung IP66/IP67? Dieser Standard ist durch das IP-Schutzbewertungssystem definiert, das in den Rahmen der internationalen Norm IEC 60529 fällt. In diesem Zusammenhang erfolgt die Klassifikation des Schutzgrads gegenüber Flüssigkeiten, Staub oder Öl. Die erste Ziffer nach dem „IP“ steht für den Schutzumfang gegenüber festen Fremdkörpern. Für die 6 wäre das „staubdicht“. Die zweite Ziffer steht für den Schutz gegenüber flüssigen Stoffen. Für die Nummer 6 wäre das starkes Strahlwasser.

Häufige Fragen

Werden auch Videoaufnahmen durch den Bewegungssensor ausgelöst?

Ja. Sie können auswählen, was die Kamera aufnehmen soll: Zur Auswahl stehen Video und Foto. Auch die Videolänge können Sie vorab einstellen.

Was für eine Speicherkarte ist in der EARTHTREE Full-HD-Wildkamera eingelegt?

Es handelt sich um eine normale SD-Karte. Sie können eine kompatible Karte mit 4 bis 32 Gigabyte verwenden.

Wie bekomme ich die Fotos auf meinen Computer?

Sie stecken entweder die Speicherkarte in einen passenden Slot am PC oder Sie verbinden die Full-HD-Wildkamera von EARTHTREE per USB-Kabel.

Welche Maße hat die Wildkamera?

Dieses Modell kommt auf 13,5 x 9,7 x 6,7 Zentimeter.

9. icuserver 3G-Wildkamera mit integrierter SIM-Karte und kurzer Reaktionszeit

Diese icuserver 3G-Überwachungskamera ist mit einer normalen 50-Grad-Linse ausgestattet. Das macht sie ideal für die Jagd oder zur direkten Objektüberwachung. Die Kamera ist unmittelbar einsatzbereit. Der Hersteller icuserver packt eine SIM-Karte, acht AA-Batterien und eine 8-Gigabyte-SD-Karte dazu. Die Kamera punktet mit einer Reaktionszeit von 0,4 Sekunden und schickt in unter einer Minute das Foto auf Ihr Handy. Zudem integriert diese Wildkamera eine intelligente Steuerung, um kostbare Energie zu sparen. So können Sie alternativ zu den Batterien Akkus einsetzen.

Sobald die Kamera Bilder aufgenommen hat, gehen diese an die App. Sie können sich die mobile App via GooglePlay oder iOS auf Ihre Endgeräte herunterladen, um in Kontakt mit der Wildkamera zu bleiben. Sie finden diese Anwendung unter dem Namen „icuserver“ in den jeweiligen App-Stores. Außerdem sind alle Bilder im Netz verschlüsselt und passwortgeschützt abrufbar. Dafür gehen Sie auf „login.icuserver.com“ und geben Ihre Daten ein. In diesem Zusammenhang besteht die Chance, mehrere Kameras unter einem Benutzer beziehungsweise Account zu verwalten. Wahlweise richten Sie einen direkten Versand auf Ihre E-Mail-Adresse ein.

Wie aktiviere ich meine SIM-Karte? Zunächst können Sie direkt beim Hersteller die SIM-Karte aktivieren. Gehen Sie dazu auf www.mavohome.com. Das ist die Kartenaktivierungsplattform. Jede Karte ist 3 Monate gültig. Ihr Volumen beträgt bis zu 300 Fotos. Sobald die Karte aufgebraucht ist, können Sie Ihr Volumen gegen ein Entgelt auf der Plattform aufladen.

Zum Lieferumfang gehört die passende Prepaid-Daten-Simkarte im Wert von 9,90 Euro, die nur für die Kamera konzipiert wurde und mit keinem anderen Gerät funktioniert. Der Bildversand ist nur dann möglich, wenn Sie die SIM-Karte ordnungsgemäß einlegen. In Deutschland besteht eine absolute Konnektivität über T-Mobile und Vodafone und in Österreich über A1, Drei und T-Mobile. Darüber hinaus gibt es weitere 100 Netze und Anbieter.

Häufige Fragen

Kann ich die icuserver 3G-Überwachungskamera mit einem aufladbaren Akku betreiben?

Ja. Diese Funktion müssen Sie im Menü einstellen. Hier gibt es einen Modus direkt auf der Kamera, der auf das Senden von Fotos mit Akku optimiert ist. Bedenken Sie, dass die Akkus temperaturempfindlich sind.

Wie konfiguriere ich die neue App?

Im Prinzip müssen Sie nichts weiter machen, als die aktuelle App herunterzuladen und zur Kamera hinzuzufügen. Folgen Sie in den nächsten Schritten der Anleitung. Bei Fragen wenden Sie sich an den Kundensupport.

Welche Linse empfiehlt sich für die Überwachung der Außenanlagen?

Für die icuserver 3G-Wildkamera sollten Sie eine entsprechende Weitwinkellinse auswählen. Bei diesen Geräten ist ein größerer Blickwinkel verfügbar.

Gibt es einen Mehrfachauslöser bei der Kamera?

Ja. Die Jagdkamera erstellt ein bis fünf Fotos pro Auflösung.

10. Distianert Trail-Wildkamera mit 36 schwarzen Infrarot-LEDs und Multi-Shot-Modus

Die distianert Trail-Kamera zeichnet scharfe, lebendige Fotos mit 12 Megapixeln auf und liefert Ihnen Full HD-Videos mit einer Auflösung von 1.080 Pixeln mit Ton bis zu 90 Sekunden. Sie erstellt laut Hersteller klare Wildlife-Bilder in lebendigen Farben am Tag und detaillierte Schwarz-Weiß-Aufnahmen in der Dämmerung und in der Nacht. Mit einer Auslösegeschwindigkeit von weniger als 0,6 Sekunden, einem 60-Grad-PIR-Sensor und einer Erkennungsreichweite von 20 Metern realisiert die Kamera Standbilder ohne eine Verzögerung zwischen den Auslösern. Der benutzerfreundliche Aufbau entspricht den Vorgaben der IP65-Schutznorm.

Das Batteriefach im Schubladen-Stil verlängert die Betriebsdauer der Kamera. Über das externe Display können Sie geschossene Inhalte ansehen und nochmals abspielen. Der Multi-Shot-Modus nimmt jedes Mal bis zu drei Bilder auf, sodass Ihnen kein wichtiger Moment entgeht. Die Kamera ist mit 36 schwarzen Infrarot-LEDs ausgestattet. Der entstehende Blitz ist für Tiere und Menschen unsichtbar. So ist die Kamera zusätzlich vor einem möglichen Diebstahl geschützt. Nicht zuletzt die braune Tarnfarbe versteckt die Kamera im Dickicht des Waldes und am Baumstamm.

Die Ausstattung der Wildkamera auf einen Blick:

  • Trail-Camera
  • Benutzeranleitung
  • Metallfeste Unterstützung
  • USB-Kabel
  • AV-Kabel
  • Polyester-Baumgurt
Was sind die Vorteile vom Multi-Shot-Modus? Dabei können Sie mit einer hohen Bildwiederholungsrate und einer geringen Komprimierung arbeiten. Bei einigen Geräten lassen sich Basic und Advanced-Multi-Shot unterscheiden. In den meisten Fällen rufen Sie im Menü unter „Settings“ den jeweiligen Aufnahmemodus ab. Zumeist finden Sie in den Dropdown-Menüs die entsprechenden Einstellungen.

Häufige Fragen

Arbeitet die Distianert-Trail-Kamera leise?

Ja. Es ist von einem nahezu geräuschlosen Betrieb auszugehen. Davon werden die Tiere nicht gestört.

Wo gibt es eine deutsche Bedienungsanleitung?

Wenn die Anleitung nicht im Paket beiliegt, wenden Sie sich an den Händler. Dieser versendet die Betriebsanleitungen in deutscher Sprache per PDF.

Hat das Gerät eine Uhr?

Ja. Jede Aufnahme ist mit einem Zeitstempel versehen. So können Sie die Fotos exakt zuordnen und die Bildfolge korrekt nachvollziehen.

Löst die Trailkamera automatisch aus, wenn sich ein Tier nähert?

Ja. Die Sensoren der Distianert-Wildkamera werden in diesem Moment aktiviert und machen ein automatisches Bild.

Was genau ist eine Wildkamera?

Es handelt sich um eine Kamera, mit der Sie in der Wildnis Aufnahmen von der Tierwelt erstellen oder auch, um Objekte zu überwachen. Dazu werden die Geräte in der Regel stationär angebracht. Die Wildkamera muss demnach andere Erwartungen erfüllen als es bei einer normalen Digitalkamera der Fall ist. Würden Sie sich mit einer Kompaktkamera auf die Lauer legen, stoßen Sie bei einbrechender Dunkelheit oder nach stundenlangen Wartezeiten an Grenzen. Die Outdoor-Cams funktionieren zudem bei Wind und Wetter. Sie integrieren spezielle Sensoren, die Ihnen bei widrigen Bedingungen klare, detaillierte Aufnahmen liefern.

Mittlerweile gibt es Wildkameras, die bis zu einem Jahr am Stück funktionieren. Ein erster Unterschied zur Digitalkamera fällt im Übrigen meist schon beim Blick auf das Gehäuse auf. Hier verarbeiten die Hersteller andere Farben und ein spezielles Camouflage-Design zur Tarnung in der freien Wildbahn.

Wildkamera Test

Was kann eine Wildkamera?

Eine Wildkamera macht automatisch Fotos oder Videos von Gegenständen oder Lebewesen, die sich im Bereich der Bewegungssensoren aufhalten. Zu den Bilddateien speichern die Kameras zumeist auch das Datum und die Zeit. Jäger nutzen die Cams als Hilfsmittel für die Bejagung fest gesteckter Gebiete und um festzustellen, welche Tiere sich in einem Sektor aufhalten. Bei den smarten Geräten treffen wir auf ein Sendemodul, über das Sie Ihre Aufnahmen per E-Mail erhalten.

Die Funktionen der Wildkamera auf einen Blick:

  • Wetterfestes und robustes Gehäuse
  • Aufzeichnung von Wildbewegungen
  • Beobachten und Überwachen von Gebäuden und ähnlichem
  • Sensoren mit Infrarotauslösern für die Dunkelheit
  • Speicherkarten nehmen alle Daten sicher auf
  • Videos oder Fotos aufnehmen
  • Dank umfangreichem Zubehör großes Spektrum an Funktionen

Was sind die Vor- und Nachteile der Wildkamera?

Ohne Unruhe ins Revier zu bringen, können Wildkameras ungestört beeindruckende Aufnahmen machen und den Wildwechsel dokumentieren. Alternativ eignen sich die Überwacher zur Installation auf dem eigenen Grundstück, um Bewegungen oder potenzielle Eindringlinge aufzunehmen. Dabei machen Sie sich eine praktische Funktion zunutze. Die Kamera verfügt nämlich über spezielle Sensoren, die Veränderungen in einem vorab definierten Areal festhalten. In der verbleibenden Zeit sind sie inaktiv und verbrauchen keine Energie.

Vorteile und Nachteile:

  • Ungestörte Wildbeobachtung und Gebäudeüberwachung
  • Beeindruckende Bilder im Zeitraffer
  • Tages- und Nachtmodus abrufbar
  • Alle Bilder verfügen über Datum und Zeitangabe
  • Speicherung auf SD-Karte und senden per Mail oder MMS auf das Smartphone
  • Mit den Funktionen steigen die Kosten für die Kamera
  • Einweisung notwendig
  • Relativ schnelle Auslösezeiten können zu Fehlbildern führen

Welche Einsatzfelder gibt es für die Wildkamera?

Der Einsatz der Kameras geht weit über die Jagd hinaus. Neben der Beobachtung von Wildtieren suchen immer mehr Privatpersonen nach der passenden Überwachung und stoßen beim Objektschutz auf die Wildkamera. Mit diesen Geräten können Sie den Eingangsbereich, Lagerräume, Gärten und Garagen überwachen. Im Unterschied zu der permanenten Videoüberwachung macht die Wildkamera erst dann ein Video oder ein Bild, wenn Bewegungssensoren im Beobachtungsfeld auf eine Veränderung reagieren und die Kamera auslösen.

Das bedeutet im Gegenzug, dass solch eine Kamera bei Inaktivität keine Energie verbraucht und damit die Reserven der Batterie und der Speicherkarte schont. Passend zur Kamera ergibt sich eine Vielzahl an Zubehör, das zum jeweiligen Einsatzort und zum Zweck passt. Dabei ergeben sich Restriktionen und Vorschriften des Datenschutzes, die Sie auf keinen Fall ignorieren sollten.

Die Anwendungsbereiche der Wildkameras auf einen Blick:

  • Wildwechsel und Wildbeobachtung: Zu den häufigsten Einsatzbereichen der Outdoor-Kameras gehört die Wildbeobachtung.
  • Objektüberwachung: Neben Haus und Garten überwachen Wildkameras abgelegene Objekte, Grundstücke, Teichanlagen, Bienenstöcke oder Hütten.
  • Einbruch und Vandalismus: Angesichts der steigenden Einbruchszahlen suchen immer mehr Hausbesitzer nach einer unkomplizierten Form der Überwachung. Aber auch Zerstörung am eigenen Hab und Gut sowie Schmierereien an den Hauswänden sorgen für Ärger. Mit einer Jagdkamera können Sie eindeutige Bilder aufnehmen und halten einen Nachweis in den Händen.
  • Holzdiebstahl: Auch wenn Sie geschichtetes Brennholz vor Diebstahl schützen möchten, installieren Sie auf Ihrem Grundstück eine Wildkamera.
  • Illegale Müllentsorgung: Umweltsünder können mit den Outdoor-Kameras ebenfalls ertappt werden. Denn im Nachhinein lässt sich nur unter großen Bemühungen herausfinden, wer die Müllsäcke widerrechtlich abgelegt hat.
  • Dachboden: Fallen Ihnen immer wieder ungewöhnliche Geräusche auf dem Dachboden auf? Mit einer Wildkamera kommen Sie den ungebeten Gästen auf die Spur und können entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten.
  • Dieselklau: Viele Unternehmen fallen Diesel-Dieben zum Opfer. Des Nachts ist kein Arbeiter mehr auf dem Gelände. So haben es Diebe einfacher, den Diesel aus den Tanks der Fahrzeuge zu entnehmen. Werden diese dabei gefilmt, ist der Diebstahl leichter aufzuklären.

Wie arbeitet eine Wildkamera?

In dem meisten Fällen haben die Kameras einen automatischen Auslösemechanismus. Dabei teilen die Geräte ein Bild in mehrere Zonen auf, die sie horizontal anordnen. Registriert der Infrarotsensor in mindestens zwei Zonen eine Bewegung, aktiviert der Auslöser die Cam und es entstehen die ersten Aufnahmen. Durch die 2-Zonen-Aktivierung lässt sich ein fehlerhaftes Auslösen reduzieren. Schließlich wollen Sie keine Büsche oder wackelnden Äste fotografieren. Die Voraussetzung bildet eine entsprechende Ausrichtung zum erwarteten Wildwechsel in einem Areal. So sind selbst einfache Wildkameras in der Lage, bei guten Lichtverhältnissen beeindruckenden Aufnahmen zu machen.

Welche Arten von Wildkameras gibt es?

  1. Die beste WildkameraEs gibt die Infrarotblitz-Wildkameras, die vor allen Dingen bei Jägern und Förstern im Einsatz sind. Sie beobachten damit die Tierwelt und setzen die Kameras bei der Fütterung, Kirrung oder der Salzlecke ein. Letzteres stellt die Versorgung des Wildes mit Mineralien dar. Die Basis für die Funktion bilden spezielle Infrarot-Leuchtdioden. Deren Licht ist für Menschen und Tiere nahezu unsichtbar und fungiert als Auslöser, sobald ein Objekt in Berührung mit den Sensoren kommt. In diesem Moment startet die Aufnahme der Bilder und Videos.
  2. Die Weißlichtblitz-Wildkamera kennen wir aus der Fotografie. Sie arbeitet mit einem sichtbaren Blitz, gewährleistet im Gegenzug aber eine sehr gute Ausleuchtung und eine bessere Bildqualität. Die meisten Modelle punkten mit äußerst kurzen Belichtungszeiten. Das gewährleistet Aufnahmen mit unauffälligen Bewegungsunschärfen. In den meisten Fällen können die Tiere die Blitzlichter nicht orten und lassen sich nicht davon stören. Wünschen Sie sich gutes Bildmaterial, sollten Sie diese Kameras einsetzen. So erhalten Sie farbige Aufnahmen des Nachts, während die Infrarotblitze lediglich Schwarz- und Weißbilder liefern. Das weiße Leuchtmittel kommt auf eine Wellenlänge von 850 Nanometern.
  3. Die Schwarzlichtblitz-Wildkamera kann weder das tierische noch das menschliche Auge wahrnehmen. Das kostet Blitzreichweite und erzeugt in diesem Zusammenhang ein höheres Bildrauschen. Wenn Sie äußerst scheue Wildtiere vor die Linse bekommen möchten, sollten Sie diese Variante ausprobieren. Schließlich verraten sich die Kameras nicht durch den Blitz. Die schwarzen LEDs werden auch Black-LED oder No-Glow genannt. Sie erreichen eine Wellenlänge von 950 Nanometern. Um unsichtbar zu bleiben, müssen die Hersteller eine entsprechend hohe Menge an LEDs verbauen. Nur so kann die Kamera die eingeschränkte Reichweite kompensieren.

Was ist beim Kauf einer Wildkamera zu beachten?

Beim Kauf der Wildkamera entscheiden die Wünsche des Nutzers und die Anforderungen am Einsatzort. So wäre es wenig sinnvoll, eine pauschale Empfehlung für die beste Wildkamera auszusprechen. Zunächst entscheidet die Größe der Fläche, die Sie überwachen, die verfügbare Akkulaufzeit und der Verwendungszweck der Kameras. Suchen Sie nach der passenden Wildkamera, sollten Sie einen Blick auf unsere Checkliste werfen.

Bitte beachtenHier haben wir die wichtigsten Kriterien zusammengestellt:

  • Betriebsmodi
  • Blitzreichweite
  • Auslösezeit
  • Bedienung
  • Gehäuse und Material
  • Energieversorgung und Verbrauch
  • Auflösung
  • Funktionen und Ausstattung
  • Speicherkarte
  • Sicherung gegen Diebstahl

Betriebsmodus

In den meisten Fällen können Sie mit einer Wildkamera filmen und Fotos machen. Zusätzliche praktische Funktionen sind der Zeitraffer, die Zeitschaltuhr oder die Nachtsichtfunktion. In diesem Fall können Sie ein Areal in einem vorab definierten Zeitraum bewachen, ohne dabei zu viel Videomaterial speichern zu müssen. Je nach Modell erzeugen die Kameras ein Foto oder schießen pro Auslösung zwei bis drei Aufnahmen hintereinander. Das gewährleistet auch im Fotomodus eine ordentliche Dokumentation. Im Vergleich dazu erstellt die Outdoor-Kamera im Videomodus kurze, meist Filme in 10-Sekunden-Länge. Hier ergeben sich Unterschiede zwischen dem Tag- und dem Nachtmodus.

Blitzreichweite

Bei den meisten Wildkameras reicht der Blitz auf 8 bis 30 Meter. Mit zunehmender Größe des Areals sollte auch die Blitzreichweite entsprechend hoch ausfallen. Alternativ ist von dem Sichtfeld die Rede. Hier erweist sich ein Weitwinkel-Objektiv als praktikabel. Mit Zunahme des Aufnahmewinkels erweitert sich der Bereich, den Sie überwachen. Achten Sie darauf, dass der Winkel nicht unter 50 Grad liegt. Die besten Wildkameras gewährleisten ein Sichtfeld um die 120 Grad. Verbaut der Hersteller einen PIR-Bewegungsmelder auf Infrarotbasis, sollte die Abdeckung des Sichtfelds bei circa 52 Grad liegen.

Auslösezeit

Bei der Auslösezeit handelt es sich um die Zeit, in der das Wildtier die Kamera-Reichweite betritt und das Bild entsteht. Bei einem langsamen Auslöser erstellt die Kamera erst dann ein Bild, wenn das Tier schon fast aus dem Blickfeld verschwunden ist. In der Überwachung sollten Sie ebenfalls eine Kamera mit einer entsprechend schnellen Auslösezeit wählen, um den Eindringling auf frischer Tat zu ertappen.

Wie lässt sich die Auslösezeit bestimmen? Durch den Einsatz von Trigger-Geräten können Sie die Zeit bis zum Auslösen bestimmen. Dabei simuliert das Gerät Bewegungen durch ein ballistisches Pendel. Das Pendel ist wiederum mit einem PC verbunden. Damit ist es möglich, den Zeitpunkt bis zum Auslösen oder zur Speicherung der Bilder auszumessen.

Eine Kamera sollte immer dann aktiv werden, wenn es zu einem Wildwechsel kommt. Dabei entscheidet eine schnelle Auslösezeit, die sich bestenfalls unter einer Sekunde bewegt. Die sehr guten Modelle schaffen eine Auslösezeit von 0,4 Sekunden. Bei dem Vergleich der Wildkameras sollten Sie auf eine schnelle Auslösegeschwindigkeit achten.

Bedienung

Zumeist stellen Sie den aktuellen Modus über ein LCD-Display und die Bedientasten ein. In diesem Fall ist von dem manuellen Betrieb die Rede. Bei anderen Wildkameras gibt es Automatikprogramme, die Sie über einen Drehregler steuern. Bei guten Modellen können Sie zudem die Sensorempfindlichkeit einstellen. So können einige der Kameras die Umgebungstemperatur aufnehmen und die Tiere orten. Stellen Sie die Empfindlichkeit der Sensoren im Winter auf „niedrig“ ein. Bei entsprechend wärmeren Temperaturen empfiehlt sich Einstellung der Sensorempfindlichkeit auf „hoch“. Schließlich ähneln sich die Körpertemperaturen und die Umgebungstemperatur, wenn das Thermometer nach oben schnellt.

Gehäuse und Material

Wildkameras TestEine gute Wildkamera besteht aus einem wetterfesten Gehäuse. Kameras der Schutzklasse IP54 oder IP66 sind besonders geeignet für den Outdoor-Einsatz. Die Fotofalle sollte also staubdicht sein und einen umfassenden Schutz gegen Spritzwasser bieten. Die Konstruktion ist auf Langlebigkeit ausgelegt, sodass die Kamera auch nach Monaten voll funktionstüchtig bleibt, selbst wenn sie nicht gewartet wird.

Energieversorgung und Verbrauch

Zumeist verwenden Sie bei einer Wildkamera gewöhnliche AA-Batterien. Kalkulieren Sie mit acht bis zwölf Batterien, um eine ordentliche Haltbarkeit zu gewährleisten. Bestenfalls setzen Sie aufladbare Akkus ein. Das spart laufende Kosten. Beim Kauf entscheidet die Nennkapazität in Milliamperestunden über eine zufriedenstellende Betriebsdauer. Einige Modelle arbeiten mit Akkus, die ihre Energieversorgung über Solarzellen beziehen. Stellen Sie im Vorhinein sicher, dass an dem Aufstellort ausreichend Sonnenlicht zur Verfügung steht. Installieren Sie eine Überwachungskamera am Haus, dann macht ein Modell mit Stromversorgung Sinn.

Die meisten Hersteller geben als Richtwert eine Lebensdauer von 6 Monaten für ihre Akkus an. Zu Grunde liegen fünf Aufnahmen pro Tag und wieder fünf Aufnahmen pro Nacht. Je häufiger die Wildkamera auslöst, desto schneller nähert sie sich ihrem Lebensende. Gerade der Infrarotblitz zieht jede Menge Energie. Auch äußere Bedingungen wie Kälte wirken sich negativ auf die Haltbarkeit der Akkus aus. Entsprechend häufiger sollten Sie im Herbst und Winter den Ladestand der Batterien überprüfen. Wer sich gegen diese Einflüsse wappnen möchte, kauft eine Wildkamera auf Lithium-Basis.

Wie lang halten die Batterien meiner Wildkamera? Vermeintlich günstige Geräte können schnell teurer werden als gedacht, wenn die Batterien bereits nach einigen Tagen leer sind. Dabei hat der tatsächliche Energiebedarf im Standby-Modus keinen Einfluss auf die Betriebszeit. Viel interessanter ist dagegen der nächtliche Energieverbrauch der IR-Beleuchtung. Je länger diese von der Wildkamera aktiviert wird, schneller sind die Batterien geleert. Nicht zuletzt entscheiden die Aufnahmezeit und der Auslöser über die Haltbarkeit der Batterien. Je nach Einstellung realisieren die Kameras zwischen 2.000 bis 5.000 Aufnahmen mit nur einem Batteriesatz.

Auflösung

Der Zweck der Überwachung stellt keine großen Anforderungen an die Auflösung. 3 bis 5 Megapixel sollten ausreichen. Wollen Sie sich Ihre Videoaufnahmen nur auf dem Display oder dem Smartphone anschauen, liegen Sie mit einer Auflösung von 720 Pixeln in einem guten Bereich. Übertragen Sie die Bilddateien auf einen größeren Monitor und wollen Sie diese zu einem späteren Zeitpunkt ausdrucken, steigen die Ansprüche an die Auflösung. In diesem Fall geht der Griff zu einer Wildkamera mit 8 oder 12 Megapixel. Alternativ dazu wählen Sie eine Full-HD-Auflösung. Full HD bedeutet, dass der Bildschirm eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln beziehungsweise Bildpunkten hat. Mit einer höheren Auflösung geht ein schärferes Bild einher.

Nicht immer ist die maximale Auflösung die beste Wahl, denn diese Dateien nehmen auch mehr Speicherplatz ein. Ähnlich wie beim Fernseher arbeiten die meisten Kameras im 16 : 9- oder in dem 4 : 3-Format. Es gibt aber auch hier Sondermodelle und Größen, die ein 48 : 9-Format realisieren. Diese Leistungsfähigkeit ist an eine entsprechende Größe gebunden. Je nach Anforderung sollten Sie die Bildqualität an Ihre Bedürfnisse anpassen. Brauchen Sie mehr Speicherplatz, orientieren Sie die Auflösung nach unten.

Möchten Sie nachtaktive Tier beobachten? Dann sollte die Fotofalle über eine Nachtsichtfunktion verfügen. Nicht zuletzt die LEDs sorgen für eine entsprechende Helligkeit. Infrarot-LEDs bleiben dennoch für das menschliche und tierische Auge unsichtbar.

Funktionen und Ausstattung

Die größten Unterschiede im Wildkamera-Vergleich entfallen auf die Funktionen und die Ausstattung. Mit zunehmenden Funktionen bieten Ihnen die Kameras ein Wi-Fi-Modul und einen Steckplatz für eine zusätzliche Mobilfunkkarte. Sobald die Kamera Fotos und Videos aufnimmt, können Sie diese auf ein Smartphone oder einen Laptop übertragen. Für individuelle Einstellungen sollte ein entsprechend überschaubares Display zur Verfügung stehen. In der Ausstattung ist bei den meisten Kameras ein Band zur Befestigung dabei sowie zusätzliche Halterungen.

Welche Speicherkarte braucht eine Wildkamera? Die meisten Kameras verwenden eine SDHC-Speicherkarte mit einem Speicherplatz von 32 Gigabyte. SDHC ist die Kurzform für „Secure Digital High Capacity“. Der ursprüngliche Standard der SD-Karten mit 2 Gigabyte wurde hierbei weiterentwickelt. Das eröffnet neue Möglichkeiten in der Datenübertragung und im Speichervolumen. Das SDHC-Volumen reicht für zahlreiche Bilder über Monate. Nutzen Sie die Videofunktion, füllt sich die Speicherkarte schneller. Gerade die Full-HD-Aufnahmen nehmen jede Menge Speicherplatz ein.

Diebstahlschutz

Schützen Sie Ihre Kamera gegen Diebstahl – vor allem, wenn sie an einem fremden und nicht überwachten Areal aufgestellt wird. Für den Ernstfall empfiehlt sich ein Kabelschloss oder ein stabiles Gehäuse aus Metall. Installieren Sie die Kamera geschützt zum Beispiel in einem Nistkasten. Zugleich können Tarnungen die Überwacher im Dickicht verschwinden lassen. Dabei sollten Sie weder die Sensoren noch die LED-Felder verdecken. Achten Sie auf ein intaktes Sicherheitsgehäuse, das mit der Wildkamera kompatibel ist und das Entwenden erschwert, wenn Sie es auch nicht vollständig verhindern können.

Welche Einstellungen nehmen Sie bei einer Wildkamera vor?

Schon gewusst?Zuerst stellen Sie Ihre Sprache ein, um auf das Menü und die Einstellungen zuzugreifen. Danach aktualisieren Sie das Datum, die Uhrzeit und Ihr Passwort. Durch die Angabe des Passworts können Sie fremde Zugriffe verhindern. Schlussendlich sinkt das Risiko, die Kamera an einen Dieb zu verlieren, wenn diese nichts mit dem Gerät anfangen kann. Achten Sie auf die akkurate Zeiteinstellung, um die Wildbeobachtung zu dokumentieren. Danach passen Sie die verfügbaren Funktionen auf Ihre Wildbeobachtung oder Überwachung an. In diesem Sinne konfigurieren Sie die Videolänge oder die Empfindlichkeit des Auslösers.

Welche Vorgaben müssen Sie bei der Verwendung der Wildkamera beachten?

Eine Orientierungsgrundlage bilden das Bundesdatenschutzgesetz, das Persönlichkeitsrecht und das Landesdatenschutzgesetz. Benutzen Sie die Kamera auf Ihrem Grundstück, gelten nur wenige bis keine Einschränkungen. Anders stellt sich das Ganze dar, wenn Sie Bilder vor der Haustür, von öffentlichen Straßen und Gehwegen sowie vom Garten oder Grundstück des Nachbarn machen. Liegt der Eingangsbereich auf beiden Grundstücken, können Sie den technischen Überwacher vielleicht gemeinsam mit Ihrem Nachbarn benutzen.

Unterschiedliche Vorgaben beachten! Die Vorgaben der Bundesländer zum Aufstellen einer Wildkamera weichen zum Teil enorm voneinander ab. Demnach ist es einem Jäger oder einem Jagdpächter oftmals gestattet, eine Kamera in seinem Revier zu benutzen. Es muss aber berechtigtes Interesse bestehen.

Grundsätzlich sollten Sie eine Outdoor-Kamera abseits öffentlicher Wege aufstellen. An dem betreffenden Ort sollte die Wahrscheinlichkeit eher gering sein, dass Sie andere Personen filmen. Installieren Sie eine Fotofalle im Jagdrevier oder im Wald, empfiehlt sich ein entsprechend steiler Aufnahmewinkel auf Kniehöhe. So erfasst die Kamera nur Bilder bei einem Wildwechsel. Zudem sind Sie dazu verpflichtet, ein Hinweisschild anzubringen, das auf die Überwachung in dem betroffenen Gebiet hinweist.

Jeder Mensch hat das Recht am Bild. Ohne seine Zustimmung dürfen Sie die Bilder der Person nicht veröffentlichen. Ausnahmen bilden die Regel. Taucht die betreffende Person nur beiläufig in der Landschaft auf oder ist ihre Identität nicht feststellbar, dürften Sie keine Probleme bekommen. In den meisten Fällen entscheiden hier aber die Einzelfälle. Gehen Sie auf Nummer Sicher und weisen Sie auf die Überwachung eines Gebietes hin. Informieren Sie den Passanten, dass er mit Betreten des Areals einwilligt, fotografisch aufgenommen zu werden.

Der Nachteil dieser Hinweise: Sie machen es einem potentiellen Dieb einfacher, der installierten Wildkamera auf die Spur zu kommen.

Darf ein Jäger die Wildkamera im öffentlichen Raum benutzen?

Nun gehört der Wald in Deutschland zum öffentlichen Raum. Käme nun ein Wanderer oder Pilzsammler an eine Futterstelle, die Sie mit der Kamera überwachen, wäre diese Person in ihrem Persönlichkeitsrecht eingeschränkt. Hier kommt aber eine interessante Ausnahme ins Spiel: Fremde Personen sind nicht berechtigt, eine Kirrung beziehungsweise eine Futterstelle zu betreten. Das stattet den Jäger mit dem Recht aus, eben dieses Areal auch mit Wildkameras auszustatten. Sie müssen mit Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung die Installation der Wildkamera auch der Datenschutz-Aufsichtsbehörde nicht mehr melden. Es ist dennoch empfehlenswert, sich mit dem Kauf der Kamera bei der zuständigen Behörde zu informieren, um keinerlei Risiken einzugehen.

Die neuesten Grundlagen zur Verwendung der Wildkamera

Der Ausschuss für Datenschutz hat getagt und innerhalb der Vereinigung der Jäger des Saarlandes die neuesten Ergebnisse zusammengefasst: Demnach sollen die Wildkameras zur Kirr-Überwachung datenschutzrechtlich zulässig sein. Schließlich stehen die Wildkameras auch nicht an den Orten, an denen viele Menschen vorbeikommen. Auf Grundlage der aktuell starken Population des Schwarzwilds sei es notwendig, dieses effizient und störungsfrei zu bejagen.

Bisher ist kein Fall eines Missbrauchs der Kameras bekannt. So beschäftigt sich der Ausschuss schon seit 2012 mit den Fragen rund um den Datenschutz. Nach Angaben des Juristen Michael Helling sei die Wilderfassung durch die Kameras und im unmittelbaren Bereich der jagdwirtschaftlichen Einrichtungen absolut zulässig. Zukünftig sollen weitere Gespräche mit dem Landesjägermeister Dr. Daniel Hoffmann stattfinden, um die Rechtsgrundlage nochmals zu diskutieren.

Was kostet eine Wildkamera?

Die einfachsten Modelle gibt es schon für unter 100 Euro. Mit steigender Blitzreichweite, Auflösung und Speichervolumen steigen auch die Preise. Sie können schnell den mittleren Hundert-Euro-Bereich erreichen. Die Preisspanne beginnt mit 50 Euro und reicht bis auf 600 Euro. Informieren Sie sich vor dem Kauf detailliert über die einzelnen Funktionen, um sich für die passende Kamera im Vergleich zu entscheiden. Demnach sollte eine kostspielige Wildkamera einen umfassenden Diebstahlschutz gewährleisten.

Wildkamera bestellenWo kann ich Wildkameras kaufen?

Sie werden eine Wildkamera wohl nicht im Supermarkt oder im Discounter bekommen. Am besten kaufen Sie Ihre Kamera auf einem bekannten Shoppingportal. Bedenken Sie, dass es im Zusammenhang mit den Karten zu Wartezeiten im Zuge der Registrierung kommen kann. Online fragen Sie unproblematisch und bequem von zuhause aus den Warenbestand ab und vergleichen alle Bildkameras miteinander. Daraus ergibt sich ein breit gefächertes Angebot, das für jede Preisklasse die passende Kamera parat hält.

Empfehlenswert sind die bekannten Markenhersteller, die als vertrauenswürdig gelten und die Anbieter mit sehr vielen zufriedenen Nutzerbewertungen und Rezensionen. Machen Sie sich über unseren Wildamera-Vergleich einen persönlichen Eindruck von den einzelnen Modellen und entscheiden Sie sich für die Kamera, die Ihre Anforderungen am besten erfüllt.

Was ist eine MMS-Wildkamera? Dabei haben wir es mit einer Wildfalle mit integriertem Handy-Model zu tun. Sobald das Gerät ein Bild macht, geht es per MMS an die gespeicherte Mailadresse. Sie können die Aufnahmen in diesem Moment sehen.

Die wichtigsten Abkürzungen der WLAN-Wildkamera

Können die Wildkameras Bilder und Videos versenden, tauchen in der Produktbeschreibung gängige Abkürzungen auf, die gerade unerfahrene Kunden vor ein kleines Problem stellen. Sobald eine Wildkamera über ein entsprechendes Sendemodul verfügt, ähnelt sie in der Funktion einem Mobiltelefon. Demnach kann die Datenübertragung per 2G, 3G oder 4G erfolgen:

  • G steht für die jeweilige Generation.
  • 2G entspricht noch dem ursprünglichen und äußerst langsamen Mobilfunkstandard Edge oder GPRS.
  • 3G steht für UMTS und ist im Vergleich zu 2G erheblich schneller.
  • 4G entspricht dem neuen Standard der Datenübertragung gleichbedeutend mit LTE und einer hohen Geschwindigkeit.

Wichtig

Mit einer Kamera mit einer SIM-Karte können Sie Aufnahmen in Echtzeit übertragen. Sie brauchen die Kamera nicht mehr vor Ort zu überprüfen, sondern können auf Ihre Aufnahmen je nach Bedarf zugreifen. Bedenken Sie, dass die Einstellung und Einrichtung etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt. Die smarten Kameras verfügen aber über ein benutzerfreundliches Mobil-Setup, das bereits die passenden Voreinstellungen mitbringt, um sofort loszulegen.

Mit diesen Tipps gute Bilder mit der Wildkamera machen

Eine erste Voraussetzung ist ausreichend Licht. Wählen Sie dafür einen guten Standort. Weniger gute Bilder machen Sie im Dickicht mit schlechten Lichtverhältnissen. Zugleich steigt das Bildrauschen. Passen Sie die Farben an die vorherrschenden Lichtverhältnisse an, um das Maximum aus der Kamera herauszuholen. Wollen Sie die Bilder auf größeren Monitoren anschauen, sollte die Wildkamera eine entsprechend hohe Auflösung gewährleisten. Im Gegenzug sollten Sie die Kamera auch nicht an einer Stelle aufstellen, wo direkte Sonneneinstrahlung zu erwarten ist. Das beeinträchtigt die Bildqualität und die Sensoren in ihrer Funktion. Demnach bildet der Sonnenverlauf einen der wichtigsten Faktoren in der Standortsuche.

Wollen Sie lediglich dokumentieren und den Wildwechsel bestätigen? Dann erfüllt die Kamera auch bei widrigen Lichtverhältnissen ihren Zweck. Die IR-LEDs können im Gegenzug auf einen Bildbereich von 10 bis 20 Metern kommen.

Zumeist gibt es zur Wildkamera einen Gurt, mit dem Sie das Gerät fest an einen Baum installieren. Beachten Sie dabei die Perspektive des Baums. Diese können Sie im Nachhinein nicht beeinflussen. Im Vergleich dazu erweisen sich Baum- oder Eindrehstative als äußerst geeignet. Sie können zum Beispiel eine Metallstange mit einem Schraubengewinde in einen Baum bohren. Dann steht die Kamera vom Baum ab und Sie nehmen die jeweiligen Einstellungen vor. In dem meisten Fällen gibt es einen Befestigungsknopf für die Feinabstimmung der Perspektive.

Wo stelle ich die Wildkamera auf?

Auch wenn die Position oberhalb des Baumstammes sicher erscheint, neigen die Kameras an dieser Stelle zu starken Schwankungen. Besser ist eine Position auf Hüfthöhe. Hier kommt es weitaus seltener zu einem unliebsamen Schwanken, was zudem zu einem fälschlichen Auslösen führen könnte. Obendrein gelingen weiter unten nähere Aufnahmen auf Augenhöhe mit den wilden Tieren. In diesem Zusammenhang richten Sie den Blickpunkt auf den zu erwartenden Wildwechsel aus. Stellen Sie den Blickpunkt in dem Winkel zur Wechselrichtung auf. So bewegt sich das Wild schräg zur Blickrichtung und nicht direkt darauf zu. In letzterem Fall würde die Wildkamera zu spät auslösen, denn sie legt ihren Fokus nur auf einen Bildbereich. Das Wild muss diesem Bereich sehr nahe kommen, um den Auslöser zu aktivieren.

Wichtig sind Entfernung und Winkel: Entscheiden Sie sich bei dem Aufstellen der Wildkamera für die richtige Entfernung. Zugleich beeinflusst der Winkel der Kamera die besten Aufnahmen. Sie wollen schließlich das gesamte Tier sehen und nicht das Geweih des Hirsches abschneiden.

In den Wildruhezonen steigt die Wahrscheinlichkeit guter Fotos und Videos. Hier ziehen die Tiere auch tagsüber durch ihr Areal. Auch wenn es noch so verführerisch ist, sollten Sie die Wildkamera nicht alle paar Tage überprüfen. Das würde das scheue Wild auf lange Sicht stören und aus dem Gebiet vertreiben. Für eine beeindruckende Wildbeobachtung müssen Sie Zeit und Geduld mitbringen.

Wildkamera Test und VergleichWie sollte ich eine Wildkamera reinigen und pflegen?

Die meisten Jagdkameras sind robust und nahezu „unkaputtbar“ gebaut. Dennoch sind sie nicht ganz wartungsfrei. Die Säuberung ist in ein paar Handgriffen erledigt:

  • Trennen Sie die Wildkamera von der Stromversorgung.
  • Ist die Kamera über lange Zeit in Betrieb, läuft sie manchmal heiß. Lassen Sie das Gerät abkühlen.
  • Mit einem feuchten Tuch entfernen Sie zunächst den Schmutz vom Gehäuse. Achten Sie darauf, dass keine Feuchtigkeit in das Innere des Gehäuses gelangt.
  • Tauchen Sie die Kamera niemals ins Wasser.
  • Entfernen Sie die Rückstände von der Linse, um weiterhin klare Bilder machen zu können.
  • Weder ein Metallbürste noch scharfe Reiniger sollten für die Reinigung zum Einsatz kommen. Andernfalls könnte die Wildkamera einen dauerhaften Defekt davontragen.

Kommt es zu einer Funktionsstörung, wenden Sie sich an den Hersteller-Support. Laien sollten niemals das Gehäuse öffnen, um Bastelarbeiten eigenmächtig durchzuführen. Mit der Eigenreparatur verfällt Ihr Anspruch auf Garantie. Werfen Sie zunächst einen Blick in die Bedienungsanleitung. Hier lassen sich oftmals praktische Tipps zur Reinigung und Pflege finden, die im Sinne des Herstellers sind.

FAQ – die zehn häufigsten Fragen und Antworten zur Wildkamera

Frage1. Wie werden Wildkameras programmiert?

In den meisten Fällen handelt es sich um eine menügestützte Programmierung. Werfen Sie einen Blick auf die LCD-Anzeige und folgen Sie in den nächsten Schritten dem Setup, das Sie durch die gesamte Installation leitet. Vorab ist ein Blick in die deutschsprachige Bedienungsanleitung empfehlenswert. Automatikprogramme vereinfachen Ihnen die Bedienung und lassen sich über einen Drehschalter ansteuern.

2. Wie kann ich eine Wildkamera aufspüren?

Wer eine vorab installierte Kamera nicht mehr finden kann, ist darauf angewiesen, das gut versteckte Gerät aufzuspüren. Ultraschall kann Ihnen nicht weiterhelfen, da die meisten handelsüblichen Wildkameras mit Akkus arbeiten. Sie sollten das betreffende Areal gründlich durchsuchen und mit der Taschenlampe die Bäume anleuchten. Meist sind die Wildkameras durch ihre Reflektion zu sehen. Durch den Einsatz von Restlichtverstärkern – so genannten Nachtsichtgeräten – finden Sie den unsichtbaren Blitz.

3. Was bieten Wildkameras mit SIM-Karten?

Im oberen Preisbereich bekommen Sie die Kamera schon mit einer mobilen Funktion. Integriert ist eine passende SIM-Karte, die Sie für die Übertragung der Bilder und Filme auf PC, Mobiltelefon und Laptop benötigen. Das eröffnet eine vollkommen neue Dimension, auf Abstand das Wild in Echtzeit zu beobachten. Bedenken Sie, dass es mit der Einrichtung der Wildkameras mit SIM-Karten zu einem höheren Aufwand kommt. Profitieren Sie von den Voreinstellungen der großen Mobilfunkanbieter. Diese führen Sie leicht verständlich durch das Setup, sodass Sie schon bald die Kamera in Betrieb nehmen können.

4. Wie tarne ich eine Wildkamera?

Bereits auf den ersten Blick werden Sie merken, dass die Kameras für den Außeneinsatz oftmals in Camouflage-Tarnoptik gehalten sind. Haben Sie eine Kamera in einem auffälligeren Gehäuse zuhause, können Sie diese ganz leicht mit Klebebändern und natürlichen Materialien tarnen. Bei den meisten Modellen müssen Sie eigentlich nur noch den Befestigungsriemen tarnen. Mit ein paar Blättern, Rinde oder Gräsern ist es einfach möglich, den auffälligen Riemen zu überdecken. Bestenfalls sollten Sie die Kamera niemals auf menschlicher Augenhöhe installieren. Noch sicherer ist die Installation in einem Vogelhaus oder in einem hohlen Baumstamm.

5. Wo soll ich meine Wildkamera aufhängen?

Aus Datenschutzgründen ist es eigentlich nur erlaubt, die Kamera an den Plätzen aufzuhängen, wo keine Menschen vorbeikommen. Untersagt ist die Installation an öffentlichen Plätzen, wie Parkplätzen, Badestellen oder Wanderwegen. Das Gebiet, das vom Wild bevorzugt aufgesucht wird, sind Wechsel, Kirrungen oder Suhlen. Am besten installieren Sie die Kamera in Kniehöhe für Schwarzwild und Raubwild oder auf Überkopfhöhe mit der entsprechenden Neigung für Rotwild.

6. Wie weit löst die Wildkamera aus?

Die Aktivierung erfolgt durch Bewegungen und so genannte Bewegungsmelder. Hierfür installieren die Hersteller PIR-Sensoren in der Kamera. Dahinter verbergen sich passive Infrarotsensoren. Sie erkennen Bewegungen und wärmere Quellen und lösen die Aufnahme aus. Positionieren Sie die Kamera nicht in der direkten Sonne. Andernfalls kann sie wiederholt falsch auslesen und immer wieder bei Wärmeverlusten auslösen. Stark unterschiedlich sind die Auslöse-Entfernungen. Sie stehen in direkter Verbindung mit dem Bewegungssensor und sind von der Luftfeuchtigkeit und der Temperatur abhängig. In der Regel schwanken die Entfernungen zwischen 10 und 20 Metern.

7. Wer darf eine Wildkamera aufstellen?

Zu Restriktionen kommt es erst, wenn Sie das eigene Grundstück verlassen. Sobald Sie nur Aufnahmen vom Garten oder Hof machen, dürfen Sie als Privatperson eine Kamera aufstellen. Das gilt auch für Waldstücke, die sich in privatem Besitz befinden. Zumeist liegt der Besitz oder die Zuständigkeit im öffentlichen Sektor beim Staat. Sprechen Sie mit den zuständigen Jägern und Förstern über das Aufstellen der Kamera. Gehen Sie niemals eigenmächtig vor. Das kann zu kostspieligen Problemen führen.

8. Für wen ist die Wildkamera geeignet?

Wenn Sie vorher noch nicht in Berührung mit Kameras gekommen sind, sollten Sie sich für ein Einsteigermodell mit den grundlegenden Basics entscheiden. Im Zuständigkeitsbereich der Überwachung und der Wildbeobachtung ist die Wild-Cam die richtige Wahl. Achten Sie bei der Installation auf die Vorschriften des Datenschutzes, denen wir uns im oberen Ratgeber bereits detailliert gewidmet haben. Demnach beobachten und überwachen Sie mit einer Wildkamera den Bereich, an den Sie nicht so einfach gelangen oder dort viele Stunden verharren wollen. Das Hauptaugenmerk liegt auf einer zuverlässigen Funktion, einer langen Aufnahmedauer und einer soliden Bildrate.

9. Warum hat meine Wildkamera nicht ausgelöst?

Das Problem sind in den meisten Fällen die Bewegungsmelder. Sie funktionieren zuverlässig, wenn ein besonders großer Unterschied zwischen der Umgebungstemperatur und dem Tier besteht. Das ist vor allen Dingen an kalten Tagen der Fall. Zu Problemen kommt es an heißeren Tagen. Hier können die Sensoren die warme Umgebungstemperatur kaum von der Temperatur der Tiere unterscheiden.

Bestücken Sie die Kamera in diesem Fall mit neuen Batterien und sorgen Sie für einen möglichst freien Kartenspeicher. Einige Probleme sind bauartbedingt. In diesem Fall sollten Sie die Empfindlichkeit der Bewegungsmelder höher einstellen. Darüber hinaus sollten Sie nicht aus Versehen ein festes Zeitfenster mit der Zeitschaltuhr auswählen. In diesem Fall würde die Kamera nur die Bewegungen in diesem Zeitfenster erfassen.

10. Warum löst meine Wildkamera andauernd aus?

Das ganze Gegenteil sind die Kameras, die Tausende Bilder machen, auf denen nichts zu sehen ist. Tatsächlich haben wir es hier mit einer der häufigsten Fehlfunktionen zu tun. Eine der Fehlerquellen ist die Trigger-Time, wenn die Tiere aus dem Blickfeld verschwinden. Eine andere Ursache ist die fehlerhafte Installation. Ist die Kamera zu locker am Baum angebracht, kann der Wind fehlerhafte Bewegungen auslösen, die als Wildwechsel interpretiert werden. Alternativ dazu stellen Sie die Sensoren etwas niedriger in der Empfindlichkeit ein und überprüfen den Neigungswinkel.

Bitte beachtenGibt es einen Wildkamera-Test der Stiftung Warentest?

Leider konnten wir bei der Stiftung Warentest keinen Wildkamera-Test entdeckt. Immerhin widmet sich das Verbrauchermagazin den häufigsten Fragen der Videoüberwachung. Laut offizieller Angaben steigen alle 3 Minuten Diebe in Häuser und Wohnungen in Deutschland ein. Auch wenn die aktuellen Einbruchszahlen rückläufig sind, schlagen 2017 laut polizeilicher Kriminalstatistik 116.540 Einbrüche zu Buche. 2018 sind es immerhin noch 97.504 Einbrüche. Bei der Videoüberwachung im eigenen Zuhause entscheiden klare, gesetzliche Vorgaben, die Sie sich genau durchlesen sollten, um auf der rechtlich sicheren Seite zu bleiben.

Hat Öko Test einen Wildkamera-Test durchgeführt?

Auch auf dem Portal von Öko Test gibt es keinen aktuellen Wildkamera-Test. Dabei wäre es interessant zu erfahren, welche Leistungswerte die Kameras unter Dauerbelastung zeigen. Zugleich würden die Experten die Funktionen, die Installation und die Haltbarkeit auf den Prüfstand stellen. Wir bleiben für Sie zukünftig am Ball und werden die aktuellen Testergebnisse zur Wildfalle in diesem Ratgeber veröffentlichen.

Der Wildkamera-Test im JÄGERMAGAZIN

Die Fachredaktion des JÄGERMAGAZINs hat sich mit den Jagdkameras und den Ansprüchen der Jäger detailliert auseinandergesetzt. Tester Frank Heil hat auf den folgenden Seiten acht Modelle ausgiebig unter die Lupe genommen und seine Ansprüche ins Verhältnis gesetzt. Demnach sammeln die Wildkameras jeden Tag und jede Nacht wertvolle Informationen für die Wildbeobachtung. Ausgestattet mit diesem Zusatzwissen können Sie unnötige Kontrollgänge und Fahrten vermeiden. Besonders aufschlussreich soll laut Experten der Einsatz der Kameras an den folgenden Plätzen sein:Stern

  • Fütterungen
  • Malbäumen
  • Suhlen
  • Luderplätzen
  • Salzlecken
  • Jagdhütten
  • Bauen

Im Fachmagazin heißt es zudem, dass viele Modelle zwischen Bildern und Videosequenzen wechseln können. Insbesondere die Verzögerung des Auslösers fällt unterschiedlich aus. Das sollten Sie vor dem Kauf berücksichtigen. Normalerweise lassen sich alle Aufnahmen auf einer handelsüblichen SD-Karte speichern. Die Bilder landen dann wenig später auf der Digitalkamera, dem PC oder einen integrierten Bildschirm. Wenn Sie die Kamera aufstellen, sollten Sie vorher den Blickwinkel kontrollieren und störende Äste sowie Gräser entfernen. Im Handel gibt es mittlerweile sogar Kameras mit Einstellungen und Informationen zur Temperatur und zu den Mondphasen.

Sie haben die Auswahl zwischen soliden Einsteigermodellen bis hin zu umfassenden Komplettpaketen. Die Bildübertragung erfolgt mittlerweile recht problemlos per E-Mail oder MMS, wenn eine entsprechende Datenkarte vorhanden ist. Sie sollten vor der Kaufentscheidung überlegen, wofür Sie die Kamera überhaupt benötigen und auf welche Funktionen Sie getrost verzichten können.

Schließlich liegt die preisliche Spannbreite zwischen 80 bis 600 Euro. Das Wild bekommt die Kamera eigentlich erst mit, wenn sie per Blitz auslöst. Um das Ganze möglichst diskret zu halten, entscheiden sich viele Hersteller für die Integration der unsichtbaren Infrarot-Blitze. Schließlich reagieren Schalenwild und Rotwild sehr empfindlich auf die Lichter, während Rehwild und Sauen kein Problem damit haben.

Wildkamera Test bzw. Vergleich 2020: Unsere Bestenliste

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6. Victure Full-HD-Wildkamera 05/2020 59,99€ Zum Angebot
7. Distianert H801 HD-Wildkamera 07/2019 Preis prüfen Zum Angebot
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Tipp der Redaktion:

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  • SECACAM Wild-Vision WK10011 Premium Wildkamera